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© the wolfpack berlin via youtube Markt | 27 Mai 2021

Polizei untersucht mögliche Brandstiftung am Tesla-Standort Grünheide

Die Polizei Brandenburg untersucht, ob es sich bei dem Feuer, das am frühen Mittwochmorgen (26. Mai 2021) in der Nähe der Baustelle von Teslas erster europäischer Gigafabrik ausbrach, um eine mögliche Brandstiftung handelt.

Am Mittag tauchte ein Bekennerschreiben auf. Unter dem Autorennamen "Vulkangruppe: Gegen den Fortschritt der Zerstörung" heißt es: "Wir haben in der Nacht vom 25. auf den 26. Mai 2021 die Stromversorgung der Baustelle der Tesla-Giga-Fabrik in Grünheide bei Berlin gekappt, indem wir an sechs überirdisch verlegten Hochspannungskabeln Brand gelegt haben." "Ziel war die Sabotage der Baustelle der Tesla-Giga-Factory. Die Ideologie des grenzenlosen technologischen Fortschritts und der globalen Zerstörung der Erde kommen nicht durch schöne Worte zum Ende", heisst es weiter. Tesla wollte in Grünheide ursprünglich im Juli mit der Herstellung des Kompakt-SUV Model Y beginnen. Allerdings muss der Antrag zur Genehmigung erneut öffentlich ausgelegt werden. Tesla wolle nun auch eine Batteriefabrik auf dem Gelände intergrieren; diese ist im derzeitigen Antrag nicht enthalten. In Teslas jüngstem Quartalsbericht plane man, bis Jahresende 2021 mit Produktion und Auslieferungen zu beginnen.
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2021.09.20 15:21 V18.22.20-1