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© Jenoptik Markt | 30 April 2021

Jenoptik erhält Aufträge für Verkehrssicherheitsanlagen aus Nordamerika

Der Photonik-Konzern Jenoptik hat im ersten Quartal 2021 Aufträge für Verkehrssicherheitsanlagen im Gesamtwert von über 24 Mio US-Dollar (ca. 20 Mio Euro) in den USA und Kanada erhalten.

Die Aufträge beinhalten sowohl bestehende Verkehrssicherheitstechnik als auch die neueste Version der VECTOR-Kameraplattform von Jenoptik. Sie wurde als zusätzliches Modul für die Geschwindigkeitsmessung mit kombinierter automatischer Kennzeichenerfassung (AKLS oder Englisch ANPR, Automated Number Plate Recognition) entwickelt, heisst es in einer Pressemitteilung. „Als Anbieter von Lösungen für Verkehrssicherheit und öffentliche Sicherheit sehen wir es als wichtige Aufgabe, die ‚Vision Zero‘ zu unterstützen und damit zugleich die Sicherheit in Gemeinden auf der ganzen Welt zu verbessern. Wir freuen uns, mit unseren Produkten und Lösungen zu mehr Verkehrssicherheit in Nordamerika beitragen zu können“, so Dr. Stefan Traeger, Vorstandsvorsitzender der Jenoptik. 'Vision Zero' ist ein multinationales Verkehrssicherheitsprojekt, das wichtige Ziele und Initiativen für die Verkehrssicherheit festlegt. Der Fokus liegt dabei darauf, die Zahl der Verkehrstoten und Schwerverletzten zu reduzieren und das Bewusstsein dafür zu erhöhen, wie die Sicherheit im Straßenverkehr und in Gemeinden verbessert werden kann. „Von großen Metropolen bis hin zu Kleinstädten haben sich immer mehr Gemeinden in den USA zu Vision Zero verpflichtet. Wir beobachten, dass immer mehr Verkehrs- und Gesundheitsbehörden oder Bürgermeisterämter Initiativen ergreifen, um die Zahl der Verkehrstoten und Verletzten zu reduzieren und so die öffentliche Sicherheit zu erhöhen“, sagt Stefan Traeger.
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2021.11.29 22:48 V19.2.0-1