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© Renesas Markt | 15 Februar 2021

Renesas hält Fabrik nach Erdbeben vorerst geschlossen

Am 13. Februar erschütterte ein Erdbeben die Küste der japanischen Präfektur Fukushima und der umliegenden Gebiete.

Renesas vermeldet es habe keine Todesopfer zu beklagen sein. Auch die Gebäude sind unbeschädigt. Trotzdem wolle man die Produktion in Naka vorerst einstellen, da weitere Untersuchungen durchgeführt werden sollen. Der Halbleiterhersteller erklärte in einem Update, dass es in keinem seiner Büros und verbundenen Unternehmen Todesopfer gegeben habe. In den Fabriken in der Nähe des Epizentrums, einschließlich der Naka-Fabrik (Präfektur Ibaraki), der Yonezawa-Fabrik (Präfektur Yamagata) und der Takasaki-Fabrik (Präfektur Gunma), wurden die Gebäude und Versorgungseinrichtungen nicht beschädigt. Die Yonezawa-Fabrik und die Takasaki-Fabrik werden weiter betrieben. Für die Naka-Fabrik wurde die Stromversorgung bereits wieder hergestellt. Diese war kurzzeitig unterbrochen worden. Die Produktions in der Naka-Fabrik wurde jedoch aus Sicherheitsgründen vorübergehend eingestellt. Renesas sei seit dem Morgen des 14. Februar damit beschäftigt die Gebäudesicherheit und mögliche Auswirkungen auf die Maschinen und Produkte in seinem Reinraum zu untersuchen, heißt es weiter. Laut Reuters sagt ein Unternehmenssprecher: "Wir führen Sicherheitskontrollen im Reinraum der Anlage durch, in dem gefährliche Chemikalien verwendet werden." Laut Renesas bewertet das Unternehmen auch die Auswirkungen des Erdbebens auf seine gesamte Lieferkette, einschließlich der Lieferanten und Partnerunternehmen, um sicherzustellen, dass es keine Störungen bei der Lieferung von Materialien gibt, die es im Herstellungsprozess verwendet.
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