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© Asahi Kasei Komponenten | 05 Februar 2021

AKM versucht, Versorgungsprobleme nach dem Brand zu lösen

Nun gibt es von Asahi Kasei Microdevices Corporation ein weiteres Update. Der Brand im Oktober 2020 hatte die Produktion zum Stillstand gebracht und Versorgungsprobleme ausgelöst.

Das Feuer, dessen vollständige Löschung mehr als drei Tage brauchte, brach am 20. Oktober 2020 im Halbleiterwerk des Unternehmens in Nobeoka, Miyazaki, Japan, aus. Erst am 24. Oktober 2020 erklärte die Feuerwehr von Nobeoka das Feuer für gelöscht. Seitdem setzen Polizei und Feuerwehr ihre Ermittlungen fort. Wie AKM in seiner Presseerklärung mitteilt, besteht derzeit noch keine Möglichkeit die Brandursache eindeutig zu identifizieren oder die Produktion in der Fabrik wieder aufzunehmen. "Wir werden weiterhin uneingeschränkt mit den Behörden zusammenarbeiten, um die Ursache des Brandes zu untersuchen", schreibt das Unternehmen. Ende November 2020 gab AKM bekannt, dass man mit dem Versand des im Werk gelagerten Produktbestands begonnen habe. „Wir haben mit unseren Kunden über die Möglichkeit der Umstellung auf alternative Produkte gesprochen und andere Halbleiterhersteller gebeten, unseren Kunden solche alternativen Produkte nach Möglichkeit zu liefern“, heißt es in dem Update. In Fällen, in denen alternative Produkte nicht verfügbar sind, treibt AKM die Vorbereitungen für die Ersatzherstellung voran. Nach Angaben des Unternehmens kooperieren derzeit mehrere Halbleiterhersteller bei diesem Vorhaben - bei bestimmten Produkten. „Wir werden weiterhin alle Anstrengungen unternehmen, um die Brandursache zu ermitteln und die Produktversorgung zu gewährleisten“, endet das Update.
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