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© Robert Bosch Venture Capital Markt | 28 Dezember 2020

Robert Bosch Venture Capital investiert in Arris Composites

Die Robert Bosch Venture Capital GmbH (RBVC), die Venture-Capital-Gesellschaft der Bosch-Gruppe, hat sich an der Serie-B-Finanzierungsrunde über 48,5 Mio. US Dollar von Arris Composites beteiligt, einem Start-up mit Sitz im kalifornischen Berkeley.

Neben RBVC gehören Taiwania Capital, Valo Ventures und New Enterprise Associates (NEA) zu den Investoren. Bei der Spitzentechnologie von Arris, Additive Molding, handelt es sich um einen schnellen Herstellungsprozess, bei dem in den Produkten durchgehende Kohlefasern präzise ausgerichtet, sowie elektronische Komponenten und multifunktionale Materialien in ein topologisch optimiertes Element eingebettet werden können. Das Ergebnis: eine skalierbare, kosteneffiziente Methode zur Herstellung von leichteren, stabileren und intelligenteren Produkten. „Arris ist das erste Unternehmen, das komplexe, leistungsstarke Verbundwerkstoffe in Massenproduktion fertigen kann“, sagt Dr. Ingo Ramesohl, Geschäftsführer von RBVC in einer Pressemitteilung. „Dies ist ein wichtiger Entwicklungsschritt bei der Herstellung von innovativen Produkten. Der skalierbare Herstellungsprozess und die leistungsstarken Materialien von Arris schaffen neue Designmöglichkeiten für zukünftige Produkte in vielen Branchen. Letztendlich bietet Arris den Designern die Möglichkeit, Metall durch einen Kunststoffverbundwerkstoff zu ersetzen, der gleichzeitig großes Potenzial für integrierte Funktionen hat.“ „Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir Bosch, einen weltweit führenden Hersteller von hochtechnologischen Produkten, über seine Venture-Capital-Gesellschaft RBVC als strategischen Investor gewinnen konnten“, sagt Ethan Escowitz, CEO von Arris. „Um unser Wachstum im Bereich Unterhaltungselektronik zu fördern, haben wir vor kurzem Arris Taiwan eröffnet. Jetzt freuen wir uns darauf, auf die umfassende Herstellungs- und Technikexpertise von Bosch für Automobil-, Industrie- und Consumer-Produkte zurückgreifen zu können, wenn wir in Europa und auf der ganzen Welt expandieren.“
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