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© HARTING Design Analysen | 07 Dezember 2020

HARTING Technologiegruppe behauptet sich trotz Corona

Die HARTING Technologiegruppe in Espelkamp hat sich im Geschäftsjahr 2019/20 (30. September) trotz der Corona-Pandemie und des damit verbundenen weltweiten konjunkturellen Einbruchs behauptet. Der Umsatz des international tätigen Familienunternehmens stieg leicht um 1,2 Prozent auf 759 Millionen Euro (Vorjahr: 750 Millionen Euro).

„Wir haben der globalen Corona-Pandemie getrotzt. Mit dem Ergebnis sind wir zufrieden“, sagt Vorstandsvorsitzender Philip Harting. Da die Corona-Lage weiterhin das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben bestimmen wird, erwartet der CEO für die Technologiegruppe ein herausforderndes Geschäftsjahr 2020/21. Die Regionen, in denen HARTING weltweit tätig ist, haben sich im Geschäftsjahr 2019/20 unterschiedlich entwickelt. Neben Rückgängen gab es auch deutliches Wachstum. Der Umsatz in Europa (ohne Deutschland) und dem Nahen Osten sowie Afrika, auch EMEA genannt, blieb mit 278 Millionen Euro (Vorjahr: 278 Millionen Euro) stabil. In der Region Asien stieg der HARTING Umsatz kräftig um 9 Prozent auf 202 Millionen Euro (Vorjahr: 186 Millionen Euro). Noch deutlicher fiel der Zuwachs in der Region Americas mit einem Plus von 15 Prozent auf 82 Millionen Euro (Vorjahr: 72 Millionen Euro) aus. In Deutschland ging der Umsatz um 8 Prozent auf 197 Millionen Euro (Vorjahr: 214 Millionen Euro) zurück. Die Zahl der Mitarbeitenden (einschließlich Auszubildende) stieg im Verlauf des Geschäftsjahres 2019/20 auf 5.473 (Vorjahr 5.268). Das entspricht einem Plus von 3,9 Prozent oder 205 Stellen. Im Inland wurden neun Stellen nicht wiederbesetzt, in den ausländischen Produktionsstätten und Tochtergesellschaften hingegen 214 Mitarbeitende eingestellt. Damit waren im Ausland am 30. September 2020 insgesamt 2.869 Mitarbeitende beschäftigt, im Inland 2.604. Die Technologiegruppe hat auch im abgelaufenen Geschäftsjahr wieder kräftig investiert. „Mit insgesamt rund 65 Millionen Euro haben wir nahezu das Rekordvolumen des Vorjahres erreicht“, macht Maresa Harting-Hertz, Vorstand Finanzen, Einkauf und Facility Management, deutlich. Im Geschäftsjahr 2018/19 hatten die Investitionen mit 66 Millionen Euro eine Rekordsumme erreicht.
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