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© SVOLT Markt | 23 November 2020

Chinesisches Unternehmen investiert bis zu zwei Milliarden Euro in saarländische Produktionsorte

SVOLT Energy Technology Co., Ltd., ein Hightech-Unternehmen, das Lithium-Ionen-Batterien und Batteriesysteme für Elektrofahrzeuge sowie Energiespeichersysteme entwickelt und produziert, wird seinen auf der IAA 2019 angekündigten europäischen Produktionsstandort in Deutschland errichten. An zwei Standorten im Saarland würden eine hochmoderne Zellfabrik mit 24 GWh Produktionskapazität in der finalen Ausbaustufe sowie eine Modul- und Pack-Fabrik entstehen, heißt es in einer Pressemitteilung.

Geplant ist eine Gesamtinvestition von bis zu zwei Milliarden Euro in Europa. Insgesamt will SVOLT bis zu 2.000 Arbeitsplätze schaffen. Produziert würden in Deutschland vorrangig Batteriezellen und Module sowie Hochvoltspeichersysteme. Als Spin-off des chinesischen Automobilherstellers Great Wall Motors kombiniert SVOLT systemisches Wissen im Bereich Batteriesysteme und -management mit einer weitreichenden Expertise im Bereich Fahrzeugintegration. SVOLT sei in der Lage, seinen Kunden maßgeschneiderte Lösungen auf Batteriezell-, Modul- und Hochvoltspeicher-Ebene sowie entsprechende Software anzubieten. Durch die ganzheitliche Betrachtung von Fahrzeugarchitektur und Batteriesystem unterstütze SVOLT OEMs dabei, sicherere, hochfunktionale, langlebige und kostengünstige Produkte zu schaffen, bei denen auch die Bedürfnisse und Erwartungen der Endkunden im Mittelpunkt stünden. Zum umfangreichen One-stop-Produktportfolio des Unternehmens gehören Batteriezellen und deren Zellchemie, Module und Hochvoltspeicher ebenso wie Batteriemanagementsysteme und Softwarelösungen.
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