Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
© dmitriy shironosov dreamstime.com Markt | 16 November 2020

KUKA erhält Auftrag von bayerischem Automobilhersteller

Bereits Anfang des Jahres hat KUKA ein fahrerloses Transportsystem im Karosseriebau integriert. Ziel war es, maximale Flexibilität auf einem beschränkten Footprint zu erreichen.

Mittels künstlicher Intelligenz steuert die Leitsteuerung KUKA AIVI die fahrerlosen Transportfahrzeuge und sorgt für den optimalen Materialfluss zur Produktionslinie und gleichzeitig für die perfekte Auslastung der AGVs (Automated Guided Vehicle). 16 weitere KMP 1500 werden künftig bei BMW für den flexiblen Materialfluss einer zusätzlichen Produktionslinie sorgen. Schlüsselfaktor für eine wandlungsfähige Produktion sei die Konnektivität industrieller Produktionsprozesse und -komponenten, heißt es in einer Pressemitteilung. IIoT und autonome Fördersysteme sind dabei wichtige Treiber, die vollautomatisierte und wandlungsfähige Intralogistikkonzepte ermöglichen. „Unsere intelligenten fahrerlosen Transportsysteme machen die Intralogistik der Produktion vollkommen automatisiert, örtlich flexibel und skalierbar“, sagt Michael Jürgens, Head of KUKA AGV Solutions. Die KMP 1500 liefern so Bauteile für den Fahrzeugvorderbau und -hinterbau, wie Bodenbleche, Motorträger, Heckverkleidungen und Trennwände auf der optimalen Route zur Prozessstation. KUKA AIVI steuert alle intralogistischen Produktionsprozesse für schnellere Durchlaufzeiten, eine effizientere Supply Chain und damit eine höhere Wirtschaftlichkeit der Produktion. „Dank AIVI, unserer auf künstlicher Intelligenz basierenden Leitsteuerung, konnte die Anzahl der eingesetzten AGVs durch die flexible Steuerung reduziert werden“, so Jürgens. Für den Karosseriebau des bayerischen Automobilherstellers steuert AIVI derzeit fünf AGVs, die die einzelnen Produktionsstationen mit Bauteilbehältern beliefern sowie leere Behälter wieder abtransportieren.
Anzeige
Weitere Nachrichten
2020.11.27 15:37 V18.13.10-1