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© jakub krechowicz dreamstime.com Markt | 03 November 2020

Becker & Müller investiert auch während der Corona-Pandemie

Trotz Coronakrise investiert die Becker & Müller Schaltungsdruck GmbH in die kontinuierliche Verbesserung der Leiterplatten-Herstellung. So sei der Teilprozess der Leiterplattenfertigung im Unternehmen im hauseigenen, kontinuierlichen Verbesserungsprozess optimiert worden, heißt es in einer Pressemitteilung.

Der ständige, kritische Blick auf die Fertigungsprozesse, in diesem Fall der Nietprozess, und der Willen, sie ständig zu optimieren, hätten den Ball ins Rollen gebracht. Bei der Herstellung von Multilayer-Leiterplatten müssen die verschiedenen Lagen exakt aufeinander passen. In diesem Prozess setzt das Multilayer Registrier System „Targomat“ die Bohrungen durch exakte optische Messung. Es werden zwei Registrierbohrungen gesetzt, um später die Kerne über ein Zweistiftsystem zu justieren. Mit der Investition in dieses neue Niet-Schweiß-Modul konnte eine weitere Qualitätssteigerung realisiert werden. „Als Prototypenhersteller sind wir immer bestrebt, genau zu schauen, was es Neues gibt oder wie wir uns verbessern können“, so Xaver Müller, einer der beiden Geschäftsführer des Leiterplattenherstellers. Er ist überzeugt, dass das Optimierungsprojekt die richtige Entscheidung war. Stillstand in der Fertigung tue nicht gut und so werde immer nach neuen Optimierungschancen gesucht. So soll die Zukunft bei Becker & Müller weitere Investitionen in eine neue Abwasseranlage und eine neue Fräsmaschine beinhalten. Auch das sei ein Schritt mehr, um immer auf dem neuesten Stand der Technik zu bleiben, heißt es abschließend.
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2020.11.27 15:37 V18.13.10-2