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© Huawei Markt | 26 Oktober 2020

Huawei eröffnet neues F&E-Zentrum in Ungarn

Das chinesische Telekommunikationsunternehmen Huawei hat sein neues F&E-Zentrum in Budapest eröffnet. Gleichzeitig wird das 15-jährige Bestehen des Unternehmens in Ungarn gefeiert.

Zudem gab das Unternehmen seine Strategie "In Ungarn, für Ungarn - in Europa, für Europa" bekannt, mit der es sein Engagement zur Unterstützung der digitalen Transformation des Landes unterstrich. Das Unternehmen hatte seine Geschäftstätigkeit in Ungarn bereits 2005 aufgenommen. „Dank einer Gesamtinvestition von 1,5 Milliarden US-Dollar in den vergangenen 15 Jahren haben wir direkt oder indirekt etwa 2.400 Arbeitsplätze in Ungarn geschaffen", sagt Colin Cai, CEO von Huawei Hungary. „Wir haben in den zurückliegenden fünf Jahren 246 Millionen US-Dollar für das lokale Beschaffungswesen ausgegeben und 277 Millionen US-Dollar an Steuern gezahlt", heißt es in einer Pressemitteilung. Ungarn beheimatet auch das größte Lieferzentrum von Huawei außerhalb Chinas, das für über 50 Länder zuständig ist. Das neu errichtete F&E-Zentrum von Huawei in Budapest ist das Ergebnis einer Vereinbarung zwischen Premierminister Viktor Orbán und dem amtierenden Vorsitzenden von Huawei, Guo Ping, aus dem Jahr 2018. Dieses Zentrum soll Durchbrüche in den Bereichen KI, Bildverarbeitung, Streaming Media und verteilte Systeme in ultragroßem Maßstab erforschen.
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2020.11.27 15:37 V18.13.10-2