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Markt | 08 September 2020

Rohbau am Infineon-Standort Villach ist abgeschlossen

Der Rohbau der Erweiterung von Infinion im österreichischen Villach ist nun abgeschlossen. Sowohl das Forschungs- als auch das Fabrikgebäude stehen und das Unternehmen arbeitet mit Hochdruck sowohl an der Fassade als auch an der Innenausstattung.

Der neue Campus des High-Tech-Unternehmens stellt eine Investition von 1,6 Milliarden Euro dar. Hier soll die Produktion von Power Semiconductors auf 300 mm Wafern in einem neuen F&E-Gebäude am Hauptsitz von Infineon Austria starten. Das gesamte Projekt wird, sobald es vollständig abgeschlossen ist, 750 neue Arbeitsplätze schaffen. Bereits im Dezember 2018 hatte Infineon mit dem Bau des F&E-Gebäudes begonnen, das dem Unternehmen rund 20.000 Quadratmeter Fläche bieten wird. Der Rohbau des Gebäudes wurde bereits im Oktober vergangenen Jahres fertiggestellt. Das F&E-Gebäude stellt eine Investition von 50 Millionen Euro dar und wird das neue Zuhause für 600 F&E-Arbeitsplätze sein. Mitte Mai dieses Jahres hatte Infineon den Rohbau seiner neuen 120 Meter langen, 110 Meter breiten und 35 Meter hohen Chipfabrik abgeschlossen, die dem Unternehmen rund 60.000 Quadratmeter Platz bieten wird. Die Investition von 1,6 Milliarden Euro erstreckt sich über sechs Jahre. Der Spatenstich für die Fabrik erfolgte in der ersten Hälfte des Jahres 2019. Trotz COVID-19 blieb das Unternehmen im Zeitplan. Der Produktionsbeginn ist für Anfang 2021 geplant. „Der Ausbau am Standort Villach ist eine langfristige Investition, auch wenn die aktuelle Entwicklung der Weltwirtschaft gebremst wird. Wenn die Nachfrage steigt, muss man auf dem Halbleitermarkt schnell vorbereitet sein. Dann haben wir die zusätzlichen Kapazitäten", sagt Thomas Reisinger, Chief Operations Officer bei Infineon Austria, in einer Pressemitteilung.
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2020.09.21 11:08 V18.10.12-2