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© Sensirion Komponenten | 30 Juni 2020

Neue Sensirion-Produktionsstätte in Debrecen

Aufgrund der positiven Geschäftsentwicklung und der steigenden Nachfrage nach bestehenden und neuen Sensoren erweitert Sensirion seine Produktionskapazitäten mit der Errichtung einer Niederlassung im ungarischen Debrecen. Der Standort wird von einem lokalen „build-to-suit“-Partner gebaut und finanziert.

Sensirion hat einen langfristigen Mietvertrag unterzeichnet. Bei dieser neuen Produktionseinrichtung handelt es sich um eine Erweiterung, was bedeutet, dass keine bestehenden Arbeitsplätze in der Schweiz betroffen sind. Sensirion habe Debrecen aufgrund der wachsenden Nachfrage nach Sensoren und nach einer umfassenden Evaluation potenzieller Standorte in Mittel- und Osteuropa ausgewählt. Ausschlaggebend für den Standort sei die Nähe zu den Kunden in Europa, der Ausbildungsstand der potenziellen Mitarbeitenden und die Unterstützung durch lokale Partner gewesen. Die ungarische Investitionsförderungsagentur HIPA (Hungarian Investment Promotion Agency) und das Debrecen Urban and Economic Development Center (EDC) haben Sensirion durch eine detaillierte Standortbewertung und -planung sowie bei der Suche nach lokalen Implementierungspartnern stark unterstützt. „Die ausgezeichnete Infrastruktur Debrecens, insbesondere die vorhandenen Bildungseinrichtungen wie die Universität Debrecen und das System der Berufsschulen, kombiniert mit einer etablierten industriellen Basis, war für Sensirion der entscheidende Faktor, um dort eine neue Produktionsstätte zu errichten“, sagt Patrick Good, Director Maintenance & Infrastructure bei Sensirion. Der neue Standort werde in den nächsten zwölf Monaten realisiert. Der Abschluss der Bauarbeiten und der anschließende Produktionsbeginn werden für das dritte Quartal 2021 erwartet. Zunächst werden etwa 50 neue Arbeitsplätze geschaffen. Ab 2022 wird das Debrecener Sensirion-Team neu entwickelte Produkte und Produktionstechnologien in sein Portfolio aufnehmen. Es sei geplant, dass sich die Zahl der Arbeitsplätze bis 2025 ungefähr vervierfachen soll. Da es sich beim Standort Debrecen um eine Erweiterung der Produktionskapazität handelt, werde diese Maßnahme keinen Einfluss auf die Arbeitsplätze der bestehenden Sensirion-Produktionsstätten in der Schweiz, China und Südkorea haben.
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