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© Data Modul Design Analysen | 20 Mai 2020

Corona-Pandemie beschert DATA MODUL kräftigen Rückgang beim Umsatz

DATA MODUL hat durch die Auswirkungen der COVID-19 Pandemie im Umsatz- und Ergebnisniveau einen Rückgang im ersten Quartal verzeichnen müssen. Das schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung.

Rückläufig entwickelten sich die Umsatzerlöse mit 45,5 Millionen Euro und damit einem Minus von 28,3 Prozent zum Vergleichsquartal. Der Auftragseingang für das erste Quartal gab um 20,5 Prozent nach und lag bei 56,3 Millionen Euro nach 70,8 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahresquartal. Der Anstieg um 6,5 Prozent im Auftragsbestand von 134,9 Millionen Euro auf 143,7 Millionen Euro resultierte aus deutlichen Verschiebungstendenzen von Lieferterminen der Kunden über alle Branchen und Regionen hinweg. Das konzernweite EBIT lag im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2020 bei 3,2 Millionen Euro und damit um 37,9 Prozent unter dem hohen Wert des Vorjahreszeitraums von 5,1 Millionen Euro. Die EBIT-Rendite liegt folglich mit 6,9 Prozent (Vorjahr 8,0 Prozent) um 13,8 Prozent unter dem Vorjahr. Auch für DATA MODUL hätten sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen durch die aktuelle Corona-Pandemie und die getroffenen Schutzmaßnahmen deutlich eingetrübt, heißt es weiter. Aufgrund der langfristigen und konsequenten Umsetzung des Strategieprogramms sei der Konzern aber gewappnet für angespannte wirtschaftliche Rahmenbedingungen auch in Krisenzeiten. Auf Basis der aktuellen Auftragslage erwartet der Vorstand ein zufriedenstellendes Geschäftsjahr 2020 soweit sich die Corona Krise nicht weiter verschärft und sich Erholungs- und Nachholeffekte, getragen von milliardenschweren Konjunkturmaßnahmen im zweiten Halbjahr, realisieren.
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