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© manz Markt | 29 April 2020

Planmäßige Abwicklung der Großaufträge für Anlagen zur Batterieherstellung bei der Manz AG

Die Manz AG hat im ersten Quartal 2020 planmäßig Anlagen im Rahmen der im 2. Halbjahr 2019 erteilten Aufträge über Produktionsmaschinen zur Herstellung gewickelter Lithium-Ionen Batteriezellen an einen weltweit führenden Batteriehersteller ausgeliefert. Damit würden trotz der europaweiten Einschränkungen durch die Maßnahmen zur Covid-19-Bekämpfung die vereinbarten Lieferzeiten und Qualitätsanforderungen eingehalten, heißt es in einer Mitteilung.

Gemäß Kundenwunsch konnten binnen einer Woche mehrere Anlagen geliefert werden, so dass aktuell bereits über 50 Prozent der bisher georderten Maschinen dank effizienter Prozesse zwischen den Manz-Standorten Deutschland, Italien und Slowakei vom Kunden abgenommen und ausgeliefert wurden. Dank Remote-Unterstützung durch das Service- und Inbetriebnahme-Team von Manz konnten die Montagen und Inbetriebnahmen beim Kunden vor Ort wie geplant umgesetzt werden. „Wir sind stolz darauf, auch in diesen herausfordernden Zeiten unsere Zeitpläne und Qualitätszusagen einzuhalten. Gerade für europäische Kunden aus dem Bereich der Batterieproduktion sind wir damit ein zuverlässiger und leistungsfähiger Partner“, so Martin Drasch, CEO der Manz AG. Zudem stehe die Arbeit an weiteren Innovationen nicht still - trotz der europaweiten Reise- und Kontaktbeschränkungen. Die Ingenieure der Manz AG an den europäischen Standorten arbeiten gemeinsam mit dem Kunden bereits an weiteren Verbesserungen des Anlagenkonzepts. Ziel ist es, die Produktionskapazität der Maschinen signifikant zu erhöhen, die notwendige Grundfläche der Maschinen im Reinraum zu minimieren und damit die Gesamtproduktivität der Zellherstellung signifikant zu erhöhen.
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2020.05.28 10:59 V18.6.7-2