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© mailthepic dreamstime.com Markt | 05 März 2020

GERA-IDENT erweitert Fertigungsbereich für RFID-Hardware in Deutschland

Um der steigenden Nachfrage nach RFID-Hardwarekomponenten gerecht werden zu können, hat GERA-IDENT seine Fertigung signifikant erneuert und erweitert. Mit der RFID-Technologie können Objekte oder sogar Lebewesen berührungslos identifiziert und lokalisiert werden.

„Die Nachfrage für den Bau von kundenspezifischen ID-Points sowie deren Grundkomponenten wie RFID-Reader und Antennen ist deutlich gestiegen“, sagt Ramin Hassan, Geschäftsführer der GERA-IDENT GmbH. Die elektronische Forschung und Entwicklung werde auf dem ganzen Markt vorangetrieben, heißt es in einer Pressemitteilung. GERA-IDENT selbst entwickelt verstärkt Identifikationsprodukte und -systeme für Kunden, aber auch in Kooperation mit Hochschulen und F&E-Einrichtungen. Um die steigenden Anforderungen umsetzen zu können, sind unter anderem die Konstruktionskompetenzen mit neuer Software und der Elektronikbereich um neue Fertigungs- und Testmöglichkeiten sowie eine interne Prototypenfertigung erweitert worden. Zudem ist der Montagebereich aufgerüstet und mit mehr Fläche und Technik ausgestattet worden. Hinzu kommen neue Mitarbeiter, die das Team von GERA-IDENT verstärken und es konnten neue regionale Partner für den Formenbau/die Blechbearbeitung, die Lackierung und Elektronikkomponenten gewonnen werden. „Abgesehen davon, dass wir unsere Fertigung vollständig und dauerhaft in Deutschland betreiben können, legen wir so den Grundstein für unsere Zukunft im IoT“, so Ramin Hassan abschließend.
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2020.06.09 11:27 V18.6.11-2