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© Shutterstock warunyus Markt | 31 Januar 2020

'Man beobachte die Situation' heißt es bei Ventec

Auch bei Ventec stellt man sich auf Veränderungen durch das Corona-Virus ein. Man beobachte die Entwicklung der Situation in Wuhan, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens.

Die Einrichtungen von Ventec würden sich auf dem chinesischen Festland befinden, die in einiger Entfernung vom Zentrum des Ausbruchs liegen. Es gebe auch keine staatlichen Reisebeschränkungen zu oder von diesen Städten. Die Volksrepublik China hat wegen des Krankheitsausbruchs die chinesischen Neujahrsferien bis zum 2. Februar verlängert. Einige Regionalregierungen hätten die Termine für die Wiedereröffnung der Fabriken bis Montag, den 10. Februar, verlängert. Die Fabrik von Ventec in Suzhou werde voraussichtlich am 3. Februar mit einer begrenzten Mitarbeiterzahl wieder öffnen, die Fabriken in Jaingyin und Shenzhen sollen am 10. Februar folgen. Das Lager in Suzhou verfüge noch über einen guten Warenbestand. Die vollen Auswirkungen könne man aber erst in der kommenden Woche beurteilen, heißt es von dem Unternehmen. Weiterhin gehe man davon aus, dass der chinesische Zoll am kommenden Montag mit geringerem Personal wieder öffnet. Dies werde aber aller Voraussicht nach zu verlängerten Exportabfertigungszeiten führen, was wiederum zu größeren Auswirkungen auf Luftfrachtsendungen führen werde. Trotz der Einschränkungen sei Ventec kurz- bis mittelfristig gut aufgestellt, um die Kontinuität der Lieferung an die Kunden in aller Welt zu gewährleisten.Darüber hinaus verfüge Ventec über Fertigungskapazitäten in Taiwan.
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2020.03.27 12:33 V18.4.17-1