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© Fitbit (nur zu Illustrationszwecken) Markt | 13 Dezember 2019

Datenschützer kritisieren geplanten Kauf von Fitbit

Das US-Justizministerium untersucht kartellrechtliche Fragen im Zusammenhang mit Googles Angebot, Fitbit Inc. zu kaufen.

Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, würde der am 1. November angekündigte Deal über 2,1 Milliarden US-Dollar (ca. 1,88 Milliarden Euro) Alphabet Inc. im Besitz von Google die Möglichkeit geben, mit Apple und Samsung im Fitnesstracker- und Smart Watch-Markt zu konkurrieren. Es geht dabei um eine große Menge an Verbraucherdaten, auf die Google Zugriff hätte - zusätzlich zu der ohnehin schon beträchtlichen Datenmenge, die dem Unternehmen zur Verfügung steht. Datenschützer sehen das als äußerst problematisch an und fordern, das Geschäft zu blockieren. Kartellrechtliche Prüfungen sind in der Technologiebranche nicht ungewöhnlich. Insbesondere Mega-Unternehmen wie Google, Facebook, Amazon und Apple würden immer wieder mit Kartelluntersuchungen konfrontiert, so Reuters.
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2020.09.28 14:54 V18.10.14-2