Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
© mariusz szachowski dreamstime.com Markt | 04 Dezember 2019

Mekoprint stellt Weichen für die Zukunft

Mekoprint macht den nächsten Schritt in seiner Unternehmensgeschichte. Dieser sieht nun den Verkauf aller restlichen Anteile des Familienmitglieds der zweiten Generation Erland Kold vor. Das berichtet das Unternehmen in einer Pressemitteilung.

Damit hält der Verwaltungsratspräsident nun 5 Prozent. Ein neuer privater, externer Investor, "Sameer Kalra", hat ebenfalls 5 Prozent der Anteile erworben. Sameer Kalra habe CxO-Erfahrung bei Aalborg Industries gesammelt und bringe neue internationale Perspektiven in die Weiterentwicklung von Mekoprint ein, heißt es weiter. Die restlichen 90 Prozent verbleiben bei den Familienmitgliedern, die sich zwischen einer Holding der dritten Generation "Samek" (80 Prozent) und einem Familienmitglied der zweiten Generation, Elsebeth Kold (10 Prozent) aufteilen. „Die Mehrheit soll weiterhin in Familienbesitz bleiben, um die DNA des Unternehmens langfristig zu erhalten. Es ist aber auch eine große Stärke, neue Perspektiven und Fähigkeiten in die Eigentümerstruktur des Unternehmens einzubringen. Gleichzeitig gibt es dem Unternehmen eine zusätzliche Dimension, weil wir nun auch externe Investoren zufrieden stellen müssen, die auf die Mitarbeiter, Kunden und Entwicklungspotenziale des Unternehmens setzen", sagt CEO Anders Kold. „Die Kunst besteht darin, den langfristigen Familienbesitz mit einer fokussierten Wertschöpfung in Einklang zu bringen. Ich glaube, dass wir mit dieser Balance für Mekoprint erfolgreich sein können - im Hinblick auf die Geschichte und das Potenzial für die weitere Entwicklung", ergänzt Jan Vestergaard Olsen, Vorstandsvorsitzender und Mitinhaber.
Weitere Nachrichten
2019.12.12 10:59 V14.8.5-2