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© stevanovicigor dreamstime.com Markt | 21 November 2019

Softing AG legt nach neun Monaten bei Umsatzeingang zu

Die Softing AG hat in den ersten neun Monaten ihren Umsatz um fast 6 Prozent steigern können und erreichte 64,1 Millionen Euro (Vj. 60,5 Millionen Euro). Der Auftragseingang legte gegen den Trend der Konjunktur sogar um nahezu 9 Prozent auf 72 Millionen Euro zu (Vj. 65,7 Millionen Euro).

Das EBITDA stieg auf 8,9 Millionen Euro (Vj 6,0 Millionen Euro) und das Konzern-EBIT legte deutlich zu auf 3,2 Millionen Euro (Vj. 2,4 Millionen Euro). Daraus resultierte eine Steigerung des Ergebnisses pro Aktie auf 0,26 Euro (Vj. 0, 23 Euro). „Die Ertragszahlen entsprechen noch nicht unseren mittelfristigen Zielen, bewegen sich aber trotz des anspruchsvollen Umfelds in die avisierte Richtung. Die Strategie international aufgestellt zu sein, Produkte und Services auf dem neuesten technologischen Stand zu halten und langfristige Kundenbeziehungen einzugehen, bewährt sich und gleicht lokale Einbrüche aus. Gleichzeitig sind wir auf Jahre für ein organisches Wachstum gut durchfinanziert und damit auch für mögliche weitere konjunkturelle Krisen gut gewappnet“, erläutert der Vorstandsvorsitzende Dr. Wolfgang Trier. In den ersten neun Monaten des Jahres habe man den Umsatz um 12,8 Prozent auf 42,3 Millionen Euro (Vj. 38 Millionen Euro) gesteigert. Wesentliche Beiträge kamen dabei sowohl von den Gesellschaften in den USA als auch aus Europa. Auch das Asien-Geschäft sowie die noch junge Tochter in China konnten Zuwächse verbuchen. „Eine vielversprechende Entwicklung sehen wir auch im Segment Automotive. Diese konnte komplett gegen den Trend im Umsatz um 12,8 Prozent auf 14,8 Millionen Euro (Vj. 13,1 Millionen Euro) wachsen. Das EBIT verbesserte sich auf 0,1 Millionen Euro (Vj. –0,3 Millionen Euro)“, sagt Trier weiter. Im Segment IT Networks sind die Umsätze noch vom Abbau des margenarmen Distributionsgeschäfts betroffen, die trotz einer Ausweitung des Geschäfts mit Eigenprodukten noch nicht kompen- siert werden konnten. Dies führte in den ersten 9 Monaten des Jahres zu einem Umsatzrückgang um gut 2 Millionen Euro auf nunmehr 7 Millionen Euro. In Kombination mit hohen und nur teilweise aktivierten Entwicklungsaufwendungen belaste dies das Konzern-EBIT mit –0,7 Millionen Euro.
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2019.12.12 10:59 V14.8.5-2