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Markt | 24 Oktober 2019

Negatives Konzernergebnis bei Continental

Wegen einer Sonderbelastung in Milliardenhöhe wird Continental in diesem Jahr offenbar in die Verlustzone geraten. Das Unternehmen verbuchte im dritten Quartal Wertminderungen von rund 2,5 Milliarden Euro.

Grundlage dafür sei die Annahme, dass sich die globale Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen in den kommenden fünf Jahren nicht wesentlich verbessern werde. Zudem seien Rückstellungen für den Konzernumbau in Höhe von 97 Millionen Euro angefallen. Diese Belastungen würden im dritten Quartal und im Gesamtjahr beim Konzernergebnis zu einem Verlust führen. Außerdem will Continental seine Antriebssparte als Ganzes abspalten und an die Börse bringen. Ein Teilbörsengang sei kein Themamehr. „Im kommenden Jahr soll unser Antriebsgeschäft die erforderliche Selbstständigkeit und Handlungsflexibilität für die anstehenden Wachstumsschritte erhalten. Wir sind überzeugt: Vitesco Technologies kann so seinen vielversprechenden, profitablen Zukunftskurs fortführen und in dem dynamischen Marktumfeld für Antriebstechnologien eine führende Rolle einnehmen“, so der Continental-Vorstandsvorsitzende Dr. Elmar Degenhart in einer Pressemitteilung.
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2019.11.12 07:31 V14.7.10-2