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© Rafi Komponenten | 30 September 2019

RAFI nimmt neue Reinraumanlagen in Betrieb

RAFI hat neue Reinraumanlagen für seine Glassensor-Fertigung in Betrieb genommen. Nach Neustrukturierung und Erweiterung seiner Sensorproduktion sei der HMI-Spezialist nun in der Lage, die gestiegene Nachfrage zu decken.

Diese reichten von sehr kleinen und schlanken bis hin zu großen und extrem robusten Touchmodulen. Mit Glassensoren lassen sich auch große Touchscreens mit 24‘‘ oder noch größeren Diagonalen fertigen. Auf dieser Grundlage sei RAFI beispielsweise in der Lage, das Ansprechverhalten seiner Touchscreens optimal an verschiedene Arbeitshandschuh-Arten oder den Kontakt mit leitenden Flüssigkeiten anzupassen und nahezu beliebige Frontglas-Stärken zu verwenden. Auch bei der Stabilität und Lebensdauer würden Glassensoren klare Vorteile aufweisen, heißt es in einer Pressemitteilung. Während Foliensensoren materialbedingten Alterungs- und Verformungsfaktoren aufgrund UV-bedingter Vergilbung oder unterschiedlichen Wärmeausdehnungen von Folie und Glassubstrat unterliegen, sind die Glassensoren von RAFI von ‑40 °C bis +85 °C temperaturstabil. Sie eignen sich auch zum Einsatz in Nutzfahrzeugen. „Durch den zukunftssicheren Ausbau unserer Glassensorfertigung sind wir unabhängig von asiatischen Komponentenzulieferern und können die Langzeitverfügbarkeit und Qualität unserer Produkte unter allen Umständen gewährleisten“, sagt Eric Bulach, Leiter der Abteilung Strategie, Produkte und Märkte bei RAFI. Mit den modernen Produktions- und Logistikabläufen sichere man die schnelle Verfügbarkeit im Ramp-Up und könne alle Bestellmengen zu wirtschaftlichen Konditionen bedienen. „Speziell bei großen Touchscreens sind wir besonders wettbewerbsfähig zu asiatischen Herstellern“, so Bulach abschließend.
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2019.12.03 22:29 V14.8.2-1