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© Continental Markt | 09 September 2019

Continental prüft Rentabilität seiner Antriebssparten-Werke

Der Autozulieferer Continental stellt seine Werke in Deutschland auf den Prüfstand. Das hat Konzern-Chef Elmar Degenhart in einem Interview mit der "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ gesagt. Es liefen bereits Gespräche mit den Arbeitnehmervertretern.

In den kommenden Wochen werde man erste Entscheidungen treffen, sagt Degenhart weiter. Bei den Überlegungen stehen offenbar neun der insgesamt 32 Werke in der Antriebssparte zur Diskussion. Auch in Deutschland käme demnach ein Stellenabbau infrage, heißt es in dem Interview weiter. Degenhart: „Der erste Schritt ist Kurzarbeit, das wird bereits in einigen Betrieben praktiziert. Bereiche, die absehbar nicht ausreichende Beiträge zu Wachstum oder Gewinn leisten, stellen wir auf den Prüfstand, notfalls trennen wir uns davon“. Auch betriebsbedingte Kündigung seien möglich. „Wir wissen nicht, was mittelfristig auf uns zukommt. Sollte sich die Situation weiter verschlechtern, müssen wir darauf reagieren“ heißt es weiter in der "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“.
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2019.09.16 17:51 V14.3.11-2