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© Data Respons Embedded | 04 Juli 2019

Data Respons erwirbt inContext AB aus Stockholm

Data Respons ASA hat eine Vereinbarung zum kompletten Erwerb der Anteile an der inContext AB unterzeichnet - einem schwedischen F&E-Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Stockholm. Die inContext AB beschäftigt 80 Mitarbeiter.

Das Unternehmen bezeichnet sich selbst als führenden Nischenanbieter von Spezialdienstleistungen im Bereich Interconnect, autonome Systeme und Embedded Software. „Mit dieser Akquisition bauen wir unsere Präsenz in Schweden, dem größten Markt in Skandinavien, weiter aus. inContext ist ein schnell wachsendes F&E-Dienstleistungsunternehmen, das sich auf Interconnect-, Elektrifizierungs-, Embedded-SW-Technologie, mechanisches Design und Projektmanagement spezialisiert hat", sagt Kenneth Ragnvaldsen, CEO von Data Respons. Die spezielle Expertise von InContext werde Synergien schaffen und die Position von Data Respons als kompletter Technologiepartner für industrielle Digitalisierung, IoT und intelligente Embedded-Lösungen stärken. inContext wolle ein perfekter Partner in einer Technologie-Nische sein. „Ich bin zuversichtlich, dass wir gemeinsam in einem sehr attraktiven Markt weiter wachsen werden", so Matti Schvili, CEO von inContext AB. Das Unternehmen erzielte im Geschäftsjahr zum 30. April 2018 einen Umsatz von 50 Millionen SEK und ein EBIT von 14 Millionen SEK (ca. 4,7 Millionen Euro/ca. 1,3 Millionen Euro). Die Gesamttransaktionskosten werden auf 1,5 Millionen NOK (ca. 153.000 Euro) geschätzt, die im dritten Quartal 2019 erfasst werden. Die Gegenleistung für die Transaktion besteht aus drei Teilen. Der erste ist eine Barabfindung in Höhe von 36,4 MSEK (ca. 3,4 Millionen Euro), die bei Unterzeichnung der Vereinbarung gezahlt wurde. Der zweite Teil ist eine Privatplatzierung von 1.076.810 Aktien der Data Respons ASA zu einem Preis von NOK 31,03 (ca. 3,20 Euro) pro Aktie, die nach dem Closing an die Verkäufer ausgegeben wird. Der dritte Teil schließlich ist ein zusätzlicher Betrag, der aufgrund einer positiven Entwicklung des EBIT des Unternehmens in den nächsten drei Geschäftsjahren (Mai 2019 bis April 2022) ausgezahlt wird.
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2019.10.11 15:09 V14.5.0-1