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© First Sensor Markt | 21 Mai 2019

First Sensor setzt verstärkt auf japanischen Photonics-Markt

Die First Sensor AG weitet ihre Präsenz auf dem japanischen Photonics-Markt aus. Dazu hat das Unternehmen den Ausbau der Zusammenarbeit mit einem Optik-Konzern im Bereich Längenmessung bekannt gegeben.

Die bestehende Belieferung mit Avalanche-Photodioden solle im laufenden Geschäftsjahr mehr als verdreifacht werden. Eingesetzt werden die optischen Sensoren in Geräten zur Entfernungsmessung. „Ergänzend zu unserem bestehenden Geschäft im Bereich Pressure werden wir mit dem Kunden unseren Fußabdruck weiter vergrößern. Wir profitieren dabei vom Wachstumstreiber LiDAR für Anwendungen in den Zielmärkten Industrial und Mobility sowie der damit verbundenen erhöhten Nachfrage nach empfindlichen Avalanche-Photodioden", erklärt Dr. Dirk Rothweiler, Vorstandsvorsitzender der First Sensor AG. Das Research-Unternehmen Mordor Intelligence China geht in Japan bis 2026 von einem Marktwachstum von durchschnittlich 7,7 Prozent für Sensorik-Produkte aus. Weitere Impulse erwarte man vom neuen Japan-EU-Freihandelsabkommen. „Unser Ziel ist, das Geschäft in Asien nicht nur über Distributoren auszubauen, sondern gezielt Schlüsselkunden zu akquirieren", so Rothweiler weiter. Um die erhöhte Nachfrage im Bereich Photonics in der Produktion abzubilden, stellt First Sensor am Standort Berlin-Oberschöneweide die Halbleiterfertigung von optischen Sensorchips von vier auf sechs Zoll um. Das Unternehmen bereitet damit auch die Volumenfertigung von Avalanche-Photodioden für die Umsetzung der automobilen Zukunft vor. Ausgestattet mit einem integrierten Verstärkungsmechanismus detektieren die optischen Sensoren zum Beispiel in LiDAR-Scannern nicht-sichtbare Lichtsignale, mit denen sich ein 3D-Bild der Fahrzeugumgebung abbilden lässt.
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2019.06.17 21:26 V13.3.21-1