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© HIPA Komponenten | 14 Mai 2019

Infineon baut neues Werk in Ungarn

Der Infineon-Standort in Cegléd, der im vergangenen Jahr um ein Zentralgebäude erweitert wurde, erhält eine neue Fabrik.

Die Entscheidung zum Neubau am Standort im Komitat Pest fällt knapp ein Jahr nach der Einweihung des neuen Zentralgebäudes des Unternehmens im Juni 2018. Mit der neuen Investition schaffe das Unternehmen 275 neue Arbeitsplätze, so die ungarische Investitionsförderungsagentur (HIPA). "In den letzten Jahren verzeichnete Infineon ein kontinuierliches, nachhaltiges Wachstum und damit eine wachsende Nachfrage nach Produktionskapazitäten. Innerhalb von Infineon wird unser neues Werk einen wichtigen Beitrag zur Produktion von Leistungshalbleitern für Elektromobilitätsanwendungen leisten“, erklärt Gregor Rodehueser, Infineons Sprecher für Markets & Business Development, in einer E-Mail. In der E-Mail an Evertiq erklärt Gregor Rodehueser, dass das Unternehmen EUR 100 Mio. in das Projekt investiere. EUR 20 Millionen wurden von der ungarischen Regierung als Fördermittel genehmigt. Er betont zudem, dass dies keine direkte Kapazitätserweiterung sei. Man baue eine komplett neue Fabrik. Das Halbleiterunternehmen habe am 10. Mai die positive Entscheidung zur Finanzhilfe erhalten und werde nun alle weiteren Schritte in die Wege leiten. Da dieses Projekt noch in der Anfangsphase stecke, sei auch die Projektplanung noch nicht abgeschlossen. Daher sei es schwierig zu sagen, wann mit der Fertigstellung der neuen Fabrik gerechnet werden kann. "Der Spatenstich dürfte unter günstigen Bedingungen bereits im Herbst 2019 geplant sein“, so Rodehueser.
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2019.05.21 21:58 V13.3.9-2