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© Grundfos Markt | 22 März 2019

Stefan Klinger ist neuer Grundfos-Vertriebsdirektor Wasserwirtschaft D-A-CH

Stefan Klinger, seit 2013 Service-Leiter bei Grundfos, übernimmt den für das Unternehmen bedeutenden Vertrieb 'Water Utility' in dem Ländergebiet D-A-CH. Er soll für kommunale Kunden und Betreiber in Deutschland, Österreich und der Schweiz effiziente und zuverlässige Wasserwirtschaftslösungen entwickeln.

Der Diplom-Kaufmann war vor seinem Wechsel zu Grundfos bei einem weltweit führenden Hersteller für Elektronik, Kameras und Druckmaschinen tätig. Nachdem Klinger als Service-Direktor D-A-CH maßgeblich an der Etablierung und Professionalisierung des Service mitgewirkt hat, solle seine innovative Ausrichtung nun eine tragende Rolle in der Transformation zu einem Solution-Provider und der Schaffung von digitalem Mehrwert für die WU-Kunden spielen. Nachdem sich die Services und das Marketing bereits 2012 länderübergreifend aufgestellt hatten, gründete Grundfos ein Jahr später auch für das Geschäftsfeld 'Water Utility' eine gemeinsame Vertriebsorganisation D-A-CH. Das Ziel der länderübergreifenden Organisation ist die Schaffung eines Kompetenzteams für kommunale und industrielle Wasserwirtschaftslösungen im zunehmend internationalen Projektgeschäft. Die Mitarbeiter betreuen Kunden in klassischen Kerngeschäftsfeldern von Grundfos wie die Wassergewinnung aus Brunnen, das Aufbereiten von Trinkwasser im Wasserwerk einschließlich Desinfektionslösungen sowie die Wasserverteilung im Netz. Auch fallen der Abwassertransport und die -aufbereitung in Klärwerken mit Hilfe robuster Pumpen, Rührwerken und Strömungsbeschleunigern in dieses Geschäftsfeld. „Damit bieten wir Anlagenplanern, Ausrüstern und Anlagenbetreibern in Deutschland, Österreich und der Schweiz das komplette Spektrum an Water-Utility-Systemlösungen aus einer Hand“, so Stefan Klinger. Zwischen 25 und 50 Prozent der Betriebskosten eines Wasserwerks entfielen auf die eingesetzten Pumpen. Jede einzelne Pumpstation sollte deshalb hinsichtlich ihrer Betriebskosten untersucht werden, sagt Klinger abschließend.
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2019.06.14 15:58 V13.3.21-2