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© Siemens Markt | 05 März 2019

Siemens plant Übernahme der KACO new energy GmbH

Siemens wird das String-Wechselrichter Geschäft der KACO new energy GmbH, einem der nach eigenen Angaben führenden Hersteller von Leistungselektronik in der Energiebranche, übernehmen. Der Kaufpreis ist nicht veröffentlicht worden.

Das Projektentwicklungs- und EPC Geschäft ist nicht Teil der Übernahme. Der Abschluss der Transaktion wird, vorbehaltlich behördlicher Freigaben, für das erste Halbjahr 2019 erwartet. KACO new energy, mit Sitz in Neckarsulm, ist in mehr als neun Ländern über lokale Vertriebs- und Service-Gesellschaften und mit mehr als 350 Mitarbeitern aktiv. Die Produktlinie von KACO new energy umfasst das vollständige Leistungsspektrum: von Umrichtern für Einfamilienhäuser, große Gebäude und Infrastrukturen bis hin zu Komplettsystemen für Solarparks, die mehrere Megawatt Elektrizität erzeugen. Das Unternehmen legt einen besonderen Schwerpunkt auf die wachstumsstärksten Segmente von String-Wechselrichtern für Photovoltaik- und Speicher-Anwendungen, mit Spannungen von bis zu 1500V und modernste Halbleiter-Technologie. Weiterhin hat KACO new energy die nächste Technologie-Generation von Wechselrichtern auf Basis von Siliziumkarbid (SiC) entwickelt. Dadurch erreiche man Bestwerte in Sachen Leistungsdichte und Wärmeverhalten, die bei Installationen in anspruchsvollen Umgebungen von Vorteil sind, heißt es in einer Pressemitteilung. „Wir freuen uns, mit Siemens einen Käufer gefunden zu haben, bei dem wir unser technologisches Know-how exzellent aufgehoben sehen. Eingebettet in einen starken Konzernverbund ist KACO new energy für die Herausforderungen der kommenden Jahre bestens aufgestellt," sagen Ralf Hofmann, geschäftsführender Gesellschafter von KACO new energy GmbH, sowie Ralf Sturm und Dr. Marc-Olaf Grumann, die Geschäftsführer des Sturm Family Office. „Mit dieser Akquisition erhält Siemens Zugang zu den neuesten Technologien, während KACO new energy von den für ein beschleunigtes Wachstum erforderlichen Ressourcen profitiert. Gemeinsam werden wir in der Lage sein, diese Technologien in neuen, spannenden Wachstumssegmenten einzusetzen", erklärt Cedrik Neike, Mitglied des Vorstands der Siemens AG.
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2019.11.12 07:31 V14.7.10-2