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© Bosch Markt | 01 März 2019

Bosch investiert 30 Millionen Euro in Ungarn

In der ungarischen Kleinstadt Hatvan in der Nähe von Budapest wird in der dortigen Fahrzeugelektronikfertigung der Bosch-Gruppe eine technologieintensive Entwicklung im Wert von mehr als 30 Millionen Euro gestartet. Sie soll zu einer deutlichen Steigerung des Produktionsvolumens führen.
Die in dem Werk hergestellten Produkte sollen die zukünftigen elektrischen und automatisierten Fahrmobilitätslösungen unterstützen. Die Bosch-Gruppe ist hier einer der weltweit marktführenden Anbieter unterschiedlichster Technologien und Dienstleistungen. Die aktuellen technologieintensiven Investitionen in Höhe von 30 Millionen Euro zielen auf den Ausbau der Kapazitäten und dienen dem Start der Fertigung von Produkten der neuen Generation, die vor allem im Bereich der Elektro- und Hybridfahrzeuge eine entscheidende Rolle spielen werden. Dazu gehört beispielsweise das elektrische Lenksteuergerät, das die hydraulischen Hilfslenksysteme in Elektrofahrzeugen ersetzen wird. Die Produktionsmenge der hergestellten Produkte wird unter anderem dadurch deutlich erhöht, dass für die Fertigungslinien moderne Fertigungs- und Prüfeinrichtungen sowie Förderbänder angeschafft werden. Seit 1899 ist Bosch bereits in Ungarn präsent. Neun Tochtergesellschaften der ungarischen Bosch-Gruppe beschäftigen derzeit mehr als 13.500 Mitarbeiter. Das Einzelhandels- und Servicenetz der verschiedenen Fertigungs-, Handels- und Entwicklungseinheiten erstreckt sich über das gesamte Land. Auch das europäische Logistikzentrum von Bosch befindet sich in Ungarn. In der 1998 gegründeten Fabrikeinheit Fahrzeugelektronik in Hatvan gestalten heute mehr als 5.500 Mitarbeiter den zukünftigen Fahrzeugantrieb mit. Die in diesem Werk hergestellten elektronischen Komponenten - elektronische Steuerungen und Sensoren für Lenksysteme und Radarsysteme - sollen dazu beitragen, eine sichere, energieeffiziente und vernetzte Mobilitätsvision vom automatisierten Fahren weitgehend umzusetzen, heißt es in einer Pressemitteilung.
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2019.03.21 15:37 V12.5.12-2