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Design Analysen | 10 Januar 2019

ESCHA Gruppe meldet neue Bestwerte beim Umsatz

Die ESCHA Gruppe hat das GeschĂ€ftsjahr 2018 mit Rekordzahlen abgeschlossen. Bei einem konsolidierten Gruppenumsatz von 77 Millionen Euro konnte der Anschlusstechnikspezialist aus dem sĂŒdwestfĂ€lischen Halver im Vergleich zu 2017 ein Wachstum von 14 Prozent verzeichnen.
Auch beim Auftragseingang ist die Bestmarke aus dem Vorjahr gesteigert worden. Mit weltweit rund 900 Mitarbeitern blieb die Zahl der BeschĂ€ftigten konstant. FĂŒr das Familienunternehmen bedeuten diese Zahlen das sechste Rekordjahr in Folge.

„Anders als 2017 haben wir mit diesen Zahlen rechnen können und waren daher in der Lage, das Unternehmen in den AblĂ€ufen und KapazitĂ€ten darauf einzustellen“, sagt Marco Heck, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der ESCHA Gruppe und ergĂ€nzt: „FĂŒr 2019 sehen wir erste Konsolidierungsanzeichen. Allerdings auf hohem Niveau. Daher planen wir mit einem Zuwachs im hohen einstelligen Prozentbereich“.

Die erfolgreiche Entwicklung der vergangenen Jahre hat laut Unternehmensangaben ihren Ursprung in allen Regionen, in denen ESCHA vertreibt. Besonders positive Wachstumstrends lagen fĂŒr ESCHA in den Bereichen Renewables und Transportation. Aber auch die aktuelle Evolution wie Industrie 4.0, IoT oder LosgrĂ¶ĂŸe 1 treibe das GeschĂ€ft an: „Unsere Produkte transportieren sicher und hoch performant Signale und Ströme. Wir erleben derzeit dazu weiter steigende Bedarfe, weil die Komponente Steckverbinder/Kabel in einer komplexen Anlage oder Maschine verlĂ€sslich sein muss. DafĂŒr werden Produkte benötigt, die durch hohe Schutzklassen der industriellen Umgebung gerecht werden“.

Um fĂŒr einen weiteren Anstieg gerĂŒstet zu sein, haben bereits im April 2018 die Bauarbeiten fĂŒr eine Werkserweiterung am Stammsitz in Halver begonnen. Diese Erweiterung werde mit Beginn des zweiten Quartals 2019 abgeschlossen sein, so dass ESCHA dann 4.700 Quadratmeter an zusĂ€tzlicher Fertigungs- und BĂŒroflĂ€che zur VerfĂŒgung stehen werden.

Auch in China stehen die Zeichen weiterhin auf Wachstum. Dort werde die Fertigung ebenfalls vergrĂ¶ĂŸert, um der gestiegenen Nachfrage auf den asiatischen MĂ€rkten begegnen zu können, heißt es von ESCHA.
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2019.01.17 14:20 V11.11.0-2