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© jakub krechowicz dreamstime.com Markt | 12 Dezember 2018

Linamar verstärkt seine Aktivitäten in Ungarn

Linamar baut seinen dritten Standort in Ungarn und wird in Békéscsaba sein europäisches Elektromobilitätszentrum errichten. Der kanadische Automobilkonzern setzt auf selbst entwickelte elektrischen Antriebsketten in der Elektromobilität.

Durch diese Investition in Höhe von 78 Millionen Euro werden 250 wettbewerbsfähige und langfristig gesicherte Arbeitsplätze geschaffen, schreibt das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Die kanadische Gruppe ist unter anderem im Bereich der Automobilherstellung und mobilen Industrieanlagen sowie von leichten, schweren und anderen Fahrzeugen tätig. Mit mehr als 29.000 Mitarbeitern verfügt die Linamar Corporation über 60 Fabriken, 8 Entwicklungszentren und 25 Vertriebsbüros in 17 Ländern in Nord- und Südamerika, Europa und Asien. Die Entwicklung und die zukünftigen Wachstumsperspektiven der Linamar Hungary Zrt. seien vor allem durch das Geschäftsmodell mit der Automobilteilefertigung gesichert, das sich bereits bei der kanadischen Muttergesellschaft bewährt hat. Deshalb hat sich Linamar zuletzt auf die Erweiterung der Produktpalette in Ungarn konzentriert. In den Städten Orosháza, Békéscsaba und Gyöngyös sollen durch die Entwicklungen insgesamt 200 neue Arbeitsplätze entstehen. Mit der 78 Millionen Euro Investition in Europa soll das ungarische Portfolio mit einer zukunftsweisenden Technologie weiter ausgebaut werden: Linamar wird die Produktion von elektrischen Antriebsketten in Ungarn aufbauen. In der 10.000 Quadratmeter großen Produktionshalle, die in Békéscsaba errichtet werden soll, werden 250 neue Mitarbeiter einen neuen Arbeitsplatz finden.
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2019.12.03 22:29 V14.8.2-1