Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
© Whirlpool Markt | 11 Dezember 2018

Whirlpool eröffnet neues Werk für Trockner in Polen

Whirlpool hat sein neues Werk für Trockner im polnischen Łódź offiziell eröffnet. Der Standort stellt gleichzeitig das Zentrum der neuen Produktionsplattform von Whirlpool für Trockner in der EMEA-Region dar.

Der Industrieplan 2015-2018 für Polen hat die Effizienz und Auslastung der Industriestandorte Breslau, Łódź und Radomsko gestärkt und unterstützt gleichzeitig die Modernisierung und Spezialisierung der Anlagen und der Prozessverbesserung. Auch in Forschung und Entwicklung sowie in die Personalentwicklung wurde investiert. Die ursprünglich geplanten Investitionen von umgerechnet 235 Millionen Euro wurden in der Vergangenheit auf umgerechnet fast 293 Millionen Euro erhöht. Das unterstreiche die Bedeutung Polens für Whirlpool, heißt es in einer Pressemitteilung. „Polen spielt eine Schlüsselrolle bei der Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Whirlpool und ist in einer optimalen Position, um die europäischen Märkte zu bedienen", so Fabio Pommella, Vorstandsvorsitzender der Whirlpool Company Polska. Die drei polnischen Werke würden bereits fast ein Drittel der gesamten Produktion in Europa und dem Mittleren Osten produzieren. Als der Industrieplan 2015 angekündigt wurde, waren Indesit und Whirlpool zwei getrennte Unternehmen. Der Integrationsprozess sei nun abgeschlossen und seit April 2018 firmiere man unter dem einheitlichen Namen Whirlpool Company Polska, so Pommella weiter. Durch das neue Werk für Trockner werde Łódź nun zum zentralen Standort des Unternehmens für die Einführung der neuen Produktionsplattform für Trockner. 2019 sollen hier rund 480.000 Trockner produziert. werden. Bei voller Auslastung des Werks könnten hier bis zu 1,2 Millionen Trockner hergestellt werden, schreibt Whirlpool. Darüber hinaus weist Whirlpool auf weitere Investitionen in Polen hin - beispielsweise auf die Eröffnung eines Forschungs- und Entwicklungszentrums für Standkühlschränke und die Schaffung eines neuen Zentrums für gemeinsame Finanzdienstleistungen.
Weitere Nachrichten
2019.06.17 21:26 V13.3.21-1