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Markt | 06 Dezember 2018

Grundstein für neue Grammer-Konzernzentrale in Bayern gelegt

Beim Automobilzulieferer Grammer gehen die Vorbereitungen für die neue Konzernzentrale und das neue Technologiezentrum in die nächste Phase. Nach dem Spatenstich Anfang März erfolgte nun die Grundsteinlegung im oberpfälzischen Ursensollen.

Auf dem Grundstück wird ein moderner, dreiteiliger Bürogebäudekomplex entstehen, der neben der Konzernzentrale auch umfassende Design- und Ergonomie-Labore umfasst. Erstmals werden somit die Entwicklungsaktivitäten der beiden Konzernsegmente Automotive und Commercial Vehicles sowie die Konzernzentrale am selben Standort zentral zusammengeführt. Damit sei die räumliche Voraussetzung für eine optimale Zusammenarbeit der verschiedenen Abteilungen gegeben, Synergien würden geschaffen und die Effizienz in den Entwicklungsprozessen erhöht, teilt Grammer mit. Der Umzug in den ersten Bauabschnitt soll bereits Ende 2019 erfolgen. Das vierstöckige Büro- und Verwaltungsgebäude wird künftig auf knapp 22.000 Quadratmetern rund 700 Mitarbeitern eine zeitgemäße Arbeitsumgebung bieten. Für das größte Bauprojekt in der Unternehmensgeschichte investiert Grammer in zwei Bauabschnitten insgesamt über 40 Millionen Euro. Hartmut Müller, Vorstandsvorsitzender der Grammer AG: „Der Neubau unserer Konzernzentrale mit Technologiezentrum und der damit verbundene Ausbau unserer Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten ist ein wichtiger Meilenstein für die erfolgreiche Zukunft von Grammer. Als führender Zulieferer sehen wir uns als innovativer Entwicklungspartner der globalen Fahrzeugindustrie“.
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2019.06.25 20:13 V13.3.22-1