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© hansamatrix Markt | 05 Dezember 2018

Europäische Investitionsbank unterstützt HansaMatrix mit 10 Millionen Euro

HansaMatrix, Entwicklungs- und Produktionsunternehmen für elektronische Systeme, erhält von der Europäischen Investitionsbank (EIB) eine Finanzierung über 10 Millionen Euro. Dies ist die erste Finanzierung für ein privates Unternehmen in Lettland durch den Europäischen Fonds für strategische Investitionen.
Die Finanzierung soll den Investitionsplan von HansaMatrix unterstützen, der unter anderem die Erweiterung der Produktionskapazitäten vorsieht. Weiterhin soll die kontinuierliche Wachstumsstrategie von der Fertigung hin zu einem umfassenden Dienstleistungsangebot unterstützt werden. Dazu zählen unter anderem die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten für die 3D-Bilddarstellungstechnologie "LightSpace Technologies". Alle Investitionen werden in Lettland getätigt.

„Wir finanzieren das erste privatwirtschaftliche Projekt in Lettland mit Unterstützung des Juncker-Plans, der meiner Meinung nach auch ein großes Signal für den Markt ist", sagt Alexander Stubb, Vizepräsident der EIB. Für die Bank habe Innovation seit geraumer Zeit oberste Priorität. Es sei schön zu sehen, dass ein weiteres Beispiel für ein Spitzentechnologieunternehmen aus einem baltischen Land komme.

Der Vizepräsident der Europäischen Kommission, Valdis Dombrovskis, erläutert: „Ich freue mich, dass die Finanzierung im Rahmen des Juncker-Plans nun auch an die privaten Unternehmen des produzierenden Gewerbes geht. Ich hoffe, dass bald mehr lettische Unternehmen dem gleichen Beispiel folgen, denn der Juncker-Plan bietet Unternehmen die Möglichkeit, Zugang zu dringend benötigten Finanzmitteln zu erhalten, neue Produkte auf den Markt zu bringen und über ihre lokalen Märkte hinaus zu expandieren".

„Unsere lange Reise mit dem EIB-Team endet nun mit der Unterzeichnung einer Finanzierungsvereinbarung. Wir sind stolz darauf, von der EIB als innovativ und investitionswürdig anerkannt zu werden", freut sich Ilmars Osmanis, CEO von HansaMatrix.

Lettland liegt derzeit an sechster Stelle in der EU, was die vom EFSI ausgelösten Investitionen im Verhältnis zum BIP betrifft. Da die EIB-Finanzierung nur bis zu 50 Prozent eines Projekts abdecken kann, wird die weitere Finanzierung durch HansaMatrix-Eigenkapital, herkömmliche Bankkredite und EU-Mittel ergänzt werden.
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2018.12.11 23:40 V11.10.6-1