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© gaby saliba dreamstime.com Markt | 29 November 2018

Diebold Nixdorf AG soll von der Börse genommen werden

Der nach der Übernahme der ehemaligen Paderborner Wincor Nixdorf AG durch die amerikanische Diebold in „Diebold Nixdorf AG“ umbenannte deutsche Teil des Geldautomatenherstellers soll von der Börse genommen werden.

„Wie bereits angekündigt, unternehmen wir entscheidende Schritte, um Kosten und Komplexität in unserem Geschäft zu reduzieren", so Gerrard Schmid, Präsident und Chief Executive Officer von Diebold Nixdorf. Angestrebt werde ein sogenannter „Squeeze Out“, bei dem die Minderheitsaktionäre ihre Aktien hergeben müssen und dafür eine Barabfindung erhalten. Im ersten Schritt soll die Diebold Nixdorf AG auf die neugegründete Diebold Nixdorf Holding Germany Inc. & Co. KGaA verschmolzen werden. Dieser Schritt stelle einen wichtigen und letzten Meilenstein bei der Übernahme von Wincor Nixdorf dar und vereinfache die Struktur des Unternehmens weiter, so Schmid. Jährliche Barausgaben von bisher mehr als 20 Millionen US-Dollar pro Jahr würden dadurch eliminiert. Derzeit hält die amerikanische Muttergesellschaft 93,9 Prozent der Aktien, wie das Unternehmen mitteilte.
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2019.05.21 21:58 V13.3.9-1