Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
© Kuka Markt | 26 November 2018

Kuka-Chef Reuter verlässt offenbar vorzeitig das Unternehmen

Beim deutschen Roboterhersteller Kuka zeichnet sich ├╝berraschend eine wichtige Personalentscheidung ab. Rund zwei Jahre nach der ├ťbernahme durch chinesische Investoren steht offenbar der Abgang von Vorstandschef Till Reuter bevor.
In einer Ad-hoc-Meldung von Kuka hei├čt es w├Ârtlich: ÔÇ×Der Aufsichtsratsvorsitzende der KUKA Aktiengesellschaft, Dr. Andy Gu, und der Vorstandsvorsitzende der Gesellschaft, Dr. Till Reuter, f├╝hren Gespr├Ąche ├╝ber die vorzeitige Beendigung der Vorstandst├Ątigkeit von Dr. Reuter. Der Aufsichtsrat der KUKA Aktiengesellschaft hat hier├╝ber noch nicht beraten und beschlossenÔÇť. Weitere Einzelheiten dazu sind noch nicht bekannt. Angeblich wollen die chinesischen Investoren st├Ąrker im Tagesgesch├Ąft durchgreifen. Das Handelsblatt berichtet dagegen, dass der Abgang von Reuter bereits beschlossene Sache ist. Reuter ist seit 2009 Vorstandschef bei Kuka, sein Vertrag l├Ąuft eigentlich noch bis Fr├╝hjahr 2022. Kuka geh├Ârt zu den f├╝hrenden Herstellern von Industrie-Robotern. 2017 war das Unternehmen vom chinesischen Hausger├Ąte-Hersteller Midea ├╝bernommen worden. Ende Oktober hatte der Kuka-Vorstand unter anderem wegen der Abk├╝hlung der Konjunktur in der Automobilindustrie seine Umsatzprognose f├╝r das laufende Jahr nach unten korrigieren m├╝ssen.
Anzeige
Anzeige
Weitere Nachrichten
2019.02.21 14:28 V12.2.5-1