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© Faraday Future Markt | 05 November 2018

Elektroauto-Hersteller Faraday Future verliert chinesischen Groß-Investor

China gehört zum aufstrebendsten Markt für Elektro-Autos. Allerdings können sich nicht alle Unternehmen, die auf den E-Boom setzen, am Markt halten. Beim Hersteller Faraday Future gibt es erste Konsequenzen.
Weil mit dem chinesischen Investor Evergrande Group der entscheidende Geldgeber abgesprungen ist, fehlen Faraday Future mehrere hundert Millionen Euro. Die Folge: Das Start Up Unternehmen mit Sitz in Kalifornien kürzt den Angestellten die Löhne um 20 Prozent. Außerdem sollen Mitarbeiter entlassen werden.

Auch im Management von Faraday Future läuft es offenbar nicht rund. Mitbegründer Nick Sampson hat den Autobauer verlassen, zuvor war bereits Entwicklungs-Chef Peter Savagian gegangen.

Zuletzt hatte der chinesische Investor Evergrande Health Industry rund zwei Milliarden US-Dollar in das Start Up Faraday Future gepumpt. Beide seien aber mittlerweile zerstritten, schreibt das amerikanische Technikportal „The Verge“. Mit dem Geld sollte der Serienstart des Elektro-SUV FF91 vorangetrieben werden.

Faraday Future ist ein im Jahr 2014 gegründetes US-amerikanisches Elektrofahrzeug-Unternehmen, eine Tochter der chinesischen Leshi Internet Information & Technology mit Sitz im kalifornischen Gardena.
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2018.11.11 12:47 V11.8.0-2