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© phoenix solar (nur zu Illustrationszwecken) Markt | 26 Oktober 2018

Phoenix Solar Insolvenzverfahren: Solarpark auf Sizilien erfolgreich verwertet

Im Insolvenzverfahren der Phoenix Solar AG hat der Insolvenzverwalter die Verkaufsverhandlungen √ľber einen Solarpark auf Sizilien erfolgreich abschlie√üen k√∂nnen. Der Erl√∂s daraus werde den Gl√§ubigern zugutekommen. Zum Kaufpreis ist Stillschweigen vereinbart worden.
Das Vermögen der Phoenix Solar AG bestand im Wesentlichen aus Beteiligungen an Tochtergesellschaften im asiatisch-pazifischen Raum, in Griechenland, im Nahen Osten sowie in Italien. Der Solarpark auf Sizilien gehörte der italienischen Tochtergesellschaft, die sich in Liquidation befindet.

Der Erlös des Kaufs wird allerdings nur einen kleinen Teil der Verbindlichkeiten der Phoenix Solar AG abdecken. Damit scheint es auch ausgeschlossen, dass an die Aktionäre noch Zahlungen erfolgen können, heißt es in einer Pressemitteilung.

Die Phoenix Solar AG hatte im Dezember 2017 Antrag auf Er√∂ffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt, nachdem ein gro√üer Kunde der US-Tochtergesellschaft Phoenix Solar Inc. projektbezogene Akkreditive von rund 8 Millionen US-Dollar (ca. 7 Millionen Euro) gezogen hatte. Dieser Schritt hatte dann die finanziellen M√∂glichkeiten der Muttergesellschaft Phoenix Solar AG √ľberstiegen. Die Folge: Der Vorstand musste Insolvenzantrag stellen. Das Amtsgericht M√ľnchen er√∂ffnete darauf hin am 27. Februar 2018 das Insolvenzverfahren.
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2019.01.17 14:20 V11.11.0-2