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© manz Markt | 21 August 2018

Manz AG rechnet mit CIGS-Folgeaufträgen

Die Manz AG, weltweit agierender Hightech-Maschinenbauer, hat eine weitere Zahlung in Höhe von rund 67 Millionen Euro im Zusammenhang mit den CIGS-Großaufträgen erhalten. Die Manz AG hat damit seit Anfang 2017 rund 197 Millionen Euro von insgesamt rund 263 Millionen Euro erhalten.
Die Aufträge umfassen eine 44 MW CIGS-Forschungslinie sowie eine 306 MW CIGS-Turnkey-Anlage zur Serienproduktion von CIGS-Dünnschicht-Solarmodulen. Schon zu Beginn des Jahres war der Spatenstich für die CIGSfab in China erfolgt. Der neue Zahlungseingang erfolgte vereinbarungsgemäß und ermöglicht es dem Unternehmen die nächsten Projektschritte im vorgesehenen Zeitraum weiter voranzutreiben.

Man sei sehr optimistisch, dass man auch in Zukunft dieses anspruchsvolle Großprojekt zielstrebig voranbringen und wie geplant erfolgreich abschließen könne, so Eckhard Hörner-Marass, Vorstandsvorsitzender der Manz AG. Bei einem weiterhin erfolgreichen Projektverlauf rechnet das Unternehmen ab dem ersten Halbjahr 2019 mit Folgeaufträgen.

Die Fertigstellung und Abnahme der CIGSlab sowie der CIGSfab ist für Mitte 2019 vorgesehen.

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