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© Rimac Automobili Markt | 21 Juni 2018

Porsche beteiligt sich an Rimac

Porsche hat zehn Prozent der kroatischen Technologie- und Sportwagenfirma Rimac Automobili ĂŒbernommen. Rimac entwickelt und produziert Komponenten fĂŒr die ElektromobilitĂ€t und stellt selbst elektrische Supersportwagen her.
Porsche strebt vor dem Hintergrund seiner Elektro-Offensive eine Entwicklungspartnerschaft mit Rimac an.

"Mit der Entwicklung der rein elektrischen zweisitzigen Supersportwagen wie dem 'Concept One' und 'C Two' sowie innovativer Fahrzeugkomponenten hat Rimac seine Kompetenz im Bereich ElektromobilitĂ€t eindrucksvoll bewiesen“, sagt Lutz Meschke, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Vorstand Finanzen und IT von Porsche: "Wir halten die Ideen und AnsĂ€tze des jungen Unternehmens fĂŒr sehr vielversprechend und streben deshalb eine enge Zusammenarbeit mit Rimac in Form einer Entwicklungspartnerschaft an."

Insgesamt beschĂ€ftigt das schnell wachsende Unternehmen mit Sitz in Zagreb knapp 400 Mitarbeiter. Die Schwerpunkte von Rimac liegen auf der Batterietechnologie im Hochspannungsbereich, dem Elektroantrieb sowie der Entwicklung von digitalen Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine (HMI). Außerdem ist Rimac in der Entwicklung und Produktion von E-Bikes aktiv. Dieses GeschĂ€ft wurde 2013 in der Tochterfirma Greyp Bikes ausgegrĂŒndet.

"Die Partnerschaft mit Porsche ist ein sehr wichtiger Schritt fĂŒr Rimac. Unser Ziel ist es, Modul- und Systemlieferant fĂŒr Automobilhersteller in den Bereichen Elektrifizierung, KonnektivitĂ€t und Fahrerassistenzsysteme zu sein", erklĂ€rt GeschĂ€ftsfĂŒhrer und Rimac-GrĂŒnder Mate Rimac.
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2019.01.17 14:20 V11.11.0-1