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© alexey utemov dreamstime.com Markt | 14 Juni 2018

Restrukturierung bei Rolls-Royce kostet zahlreiche Arbeitsplätze

Rolls-Royce erwartet, dass die geplante Restrukturierung in den kommenden 24 Monaten zu einem Abbau von rund 4.600 Stellen führen wird. Dies werde vor allem Großbritannien betreffen, wo der Großteil der Unternehmens- und Servicefunktionen angesiedelt ist.
Bis 2020 sollen die Strukturveränderungen in dem Unternehmen abgeschlossen sein. Rund ein Drittel des Personals soll bis Ende 2018 ausscheiden.

Man werde den derzeitigen Produktionsanlauf in der zivilen Triebwerksfertigung weiter unterstützen, heißt es in einer Pressemitteilung. „Unsere Technologie gibt Rolls-Royce das Potenzial, signifikantes profitables Wachstum zu generieren“, so Chief Executive Warren East.

Rolls-Royce will an den bisherigen Zusagen festhalten, keine betriebsbedingten Kündigungen vorzunehmen. Dazu gehören die in Derby, Hucknall und Annesley eingegangenen Verpflichtungen, die im vergangenen Jahr Investitionen in neue und bestehende zivile Luft- und Raumfahrteinrichtungen in Höhe von umgerechnet 170 Millionen Euro (150 Millionen GBP) ermöglichten.

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2018.10.15 23:56 V11.6.0-1