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© fingerprint card Markt | 05 Juni 2018

Fingerprint Cards muss Kosten senken und entlässt dafür 179 Mitarbeiter

Das schwedische Unternehmen Fingerprint Cards hat weitere Maßnahmen ergriffen, um seine Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und die Marktbedingungen zu erfüllen. Die neuen Kostensenkungs-Initiativen sollen zu zusätzlichen Einsparungen von umgerechnet rund 34 Millionen Euro (350 Millionen SEK) führen.
Wie das Unternehmen bereits mitgeteilt hat, ist der Umsatz und das Ergebnis von Fingerprints durch eine schwache Marktentwicklung und eine weiterhin negative Preisentwicklung bei kapazitiven Sensoren beeinflusst worden. Angesichts der anhaltenden Abschwächung von Umsatz und Bruttomarge im ersten Quartal und der Verschiebung der Nachfrage hin zu kleineren und günstigeren Fingerabdrucksensoren hat Fingerprints nun weitere Kostensenkungsmaßnahmen eingeleitet. Die Umsetzung dieser Maßnahmen wird voraussichtlich im dritten Quartal 2018 abgeschlossen sein.

Zu den Kosteneinsparungen gehört auch, dass 179 Mitarbeiter ihre Beschäftigung verlieren. Die Restrukturierungskosten werden derzeit auf umgerechnet etwa 6,3 Millionen Euro (65 Millionen SEK) geschätzt und werden hauptsächlich im dritten Quartal 2018 anfallen.

Gleichzeitig gibt das Unternehmen eine nicht zahlungswirksame Wertberichtigung auf Bestände in Höhe von umgerechnet 32,6 Millionen Euro (336 Millionen SEK) und eine nicht zahlungswirksame Abschreibung auf aktivierte F&E-Projekte in Höhe von umgerechnet rund 13,9 Millionen Euro (143 Millionen SEK) bekannt.

Mit den Einsparungsmaßnahmen hoffe man wieder profitabel zu wachsen, so Christian Fredrikson, President und CEO von Fingerprints.

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2018.07.18 17:55 V10.0.0-1