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© umicore Markt | 04 Juni 2018

Umicore schafft zahlreiche Arbeitsplätze in Polen

Der Materialtechnologie- und Recyclingkonzern Umicore wird seine erste Produktionsanlage zur Herstellung von Kathodenmaterialien für den europäischen Automobilmarkt in Polen errichten. Standort ist die 44.000-Einwohner-Stadt Nysa in der Nähe von Breslau.
Das Werk werde mit den modernsten, Umicore-eigenen Produktionstechnologien betrieben, heißt es in einer Pressemitteilung des Unternehmens. Die erste Phase dieser Investition ist in dem Anfang des Jahres angekündigten Investitionsprogramms in Höhe von 660 Millionen Euro enthalten. Die ersten Produktlieferungen aus dem neuen Werk werden für Ende 2020 erwartet.

„Nysa liegt in der Nähe unserer europäischen Kunden, bietet qualifiziertes Personal sowie eine Stromversorgung aus CO2-reduzierter Erzeugung“, sagt Marc Grynberg, CEO von Umicore. In der ersten Phase sollen bis zu 400 Arbeitsplätze geschaffen werden. Die lokalen Behörden und Umicore streben eine langjährige, partnerschaftliche Beziehung an, um ein stabiles Umfeld für Europas ersten großen Produktionsstandort für Kathodenmaterialien zu schaffen.

Umicore hat außerdem beschlossen, ein neues Prozesskompetenzzentrum am schon bestehenden Standort im belgischen Olen zu errichten. Hier betreibt das Unternehmen bereits ein großes Forschungszentrum. Rund 20 Forscherinnen und Forscher sollen hier ihren Arbeitsplatz finden. Beide Entscheidungen seien wichtige Meilensteine für Umicore, so Grynberg.

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2018.06.15 00:12 V9.6.1-2