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© Ericsson Markt | 04 Juni 2018

Ericsson unterzeichnet Kreditvertrag mit der Europäischen Investitionsbank

Die Europ√§ische Investitionsbank hat Ericsson einen Kreditrahmen in H√∂he von 250 Millionen Euro gew√§hrt. Die Vereinbarung unterst√ľtzt die Forschungs- und Entwicklungsaktivit√§ten von 5G und steht im Einklang mit der gezielten Gesch√§ftsstrategie von Ericsson.
Die Auszahlung kann in jeder W√§hrung erfolgen, die an den Devisenm√§rkten verbreitet ist. Carl Mellander, Chief Finance Officer von Ericsson: ‚ÄěWir freuen uns sehr, die neue Finanzierung durch die Europ√§ische Investitionsbank bekannt geben zu k√∂nnen. Es wird unsere Forschungs- und Entwicklungsaktivit√§ten f√ľr 5G unterst√ľtzen." 5G, die n√§chste Generation von Mobilfunknetzen, werde sich weiterentwickeln, um beispielsweise √ľberlegene mobile Breitbanddienste mit h√∂heren Datenraten bereitzustellen. Damit w√ľrden sich neue Dienstleistungen und Gesch√§ftsm√∂glichkeiten, zum Beispiel im Bereich Internet er√∂ffnen. Die ersten kommerziellen 5G-Netze sollen 2018 in Betrieb genommen werden. Die Inbetriebnahme in gro√üem Ma√üstab ist f√ľr 2020 geplant. Nach den Prognosen von Ericsson soll es bis Ende 2023 eine Milliarde 5G-Abonnements geben. Die Entwicklung der 5G-Technologie sei eine der wichtigsten Innovations-Initiativen f√ľr die Telekommunikationsbranche in den kommenden Jahren, so Alexander Stubb, Vizepr√§sident der Europ√§ischen Investitionsbank. Ericsson habe entscheidend zum heutigen Mobiltelefonie-Standard beigetragen. Neben der Unterst√ľtzung der europ√§ischen Technologie werde dieses Projekt auch daf√ľr sorgen, dass Tausende von hochqualifizierten Arbeitspl√§tzen in der EU verbleiben. Ericsson hat im vergangenen Jahr umgerechnet rund 3,7 Milliarden Euro (37,9 Milliarden SEK) in Forschung und Entwicklung investiert. Das Unternehmen besch√§ftigt mehr als 23.600 Mitarbeiter in diesem Bereich.
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2019.02.15 09:57 V12.1.1-1