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© BASF Markt | 31 Mai 2018

BASF nimmt neue Schwefelsäure-Fabrik in China in Betrieb

Die BASF hat im chinesischen Jiaxing eine neue Anlage zur Herstellung von Schwefelsäure (H2SO4) in Betrieb genommen. Damit will BASF die wachsende Halbleiterindustrie des Landes bedienen.
Gleichzeitig kommt BASF der wachsenden Nachfrage der Kunden entgegen. So hat das Unternehmen bereits mit der Verdoppelung der Produktionskapazität begonnen. Die Expansionsphase soll bis Ende des Jahres abgeschlossen sein.

Die neue Schwefelsäureanlage in China sei ein weiterer Schritt für das Wachstum und die Expansion im chinesischen Elektronikmarkt, so Boris Jenniches, Vice President of Business Management bei BASF Electronic Materials Asia Pacific. China habe sich bereits zu einem der größten Halbleitermärkte der Welt entwickelt und wachse weiter.

Die neue Anlage in der Hafenstadt Zhapu, Provinz Zhejiang, südwestlich von Shanghai, ist mit modernster Technologie zur Herstellung von Schwefelsäure Qualität ausgestattet. Diese soll vor allem bei Hunderten von Reinigungszyklen eingesetzt werden, die Halbleiterwafer bei der Herstellung von Mikrochips durchlaufen. Das Werk verfügt über hochmoderne Analysegeräte und ein Analyselabor mit einem eigenen Reinraum. Damit könne man den zukünftigen Anforderungen der Elektronikkunden in China gerecht werden. Das Leistungsniveau der am Standort Jiaxing produzierten Schwefelsäure übertreffe die Standardanforderungen für die heute schnellsten und leistungsstärksten Halbleiter.

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2018.07.18 17:55 V10.0.0-2