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© aydindurdu dreamstime.com Markt | 22 Mai 2018

Murata dementiert Berichte über MLCC-Geschäfte

Der japanische Elektronik-Konzern Murata Manufacturing hat die jüngsten Berichte zurückgewiesen, wonach das Unternehmen Geschäfte über stabile MLCC-Lieferungen abgeschlossen hat. Diese Vorwürfe kämen inmitten gravierender Engpässe auf dem Markt für passive Bauelemente, heißt es in einer Erklärung von Murata.
Die Preise für MLCCs und Chip-Widerstände steigen weiter, während Marktanalysten davon ausgehen, dass große japanische Anbieter ihren Schwerpunkt auf andere Segmente und Bereiche verlagern. Einige Medien hätten fälschlicherweise über ein Angebot von Murata an Mehrschicht-Keramik-Kondensatoren berichtet. In der Presseerklärung heißt es weiter, dass Murata keine solche Ankündigung gemacht hat. Man werde alles daran setzen, mit den Anforderungen der Kunden Schritt zu halten, so Murata.

Die Fachzeitung Digitimes erwähnt auch Pegatron und Inventec als Partner für diese Geschäfte. Beide Unternehmen bestreiten jedoch die Vorwürfe. In anderen Medienberichten wird behauptet, dass die taiwanesische Fair Trade Commission eine Untersuchung der jüngsten Engpässe bei passiven Komponenten einleiten könnte, um festzustellen, ob Preisabsprachen stattgefunden haben.

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2018.06.15 00:12 V9.6.1-1