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© Rheinmetall Markt | 14 Mai 2018

Rheinmetall: Automotive mit profitablem Wachstum

Mit wichtigen Weichenstellungen in großvolumigen Beschaffungsprogrammen und einem deutlich gesteigerten Auftragseingang ist die Düsseldorfer Rheinmetall AG in das neue Geschäftsjahr gestartet.
Die Geschäftsentwicklung des Konzerns im ersten Quartal 2018 zeigt Umsatzrückgänge der Defence-Sparte, die sich aus Engpässen bei Zulieferungen und Verschiebungen auf Kundenwunsch erklären.

Der Technologiekonzern bestätigt seine Jahresprognose 2018 vom März dieses Jahres und peilt für das Geschäftsjahr weiterhin ein Umsatzwachstum zwischen 8 und 9% an sowie eine operative Ergebnismarge von rund 7%.

Armin Papperger, Vorstandsvorsitzender der Rheinmetall AG, äußert sich in einer Finanzmeldung zum Quartalsergebnis: "Der etwas schwächere Start unserer Defence-Sparte in das neue Geschäftsjahr erklärt sich vor allem aus Projekten, bei denen sich die Auslieferung an den Kunden aus unterschiedlichen Gründen ins zweite Quartal verschoben hat. Wir haben nun wieder volle Fahrt aufgenommen und halten an den Zielen der Rheinmetall AG für das laufende Geschäftsjahr fest. Die Weichen für weiteres Wachstum sind gestellt. Angesichts des umfassenden Nachholbedarfs bei der Beschaffung für die Streitkräfte sehen wir für uns im Defence-Bereich große Chancen – in Deutschland wie auch international."

"Unsere Automotive-Sparte überzeugt weiterhin mit einer hohen Profitabilität und einem Wachstum, das die Marktentwicklung übertrifft. Mit unseren zukunftsweisenden Technologien, optimierten Kostenstrukturen und einem globalen Standortnetzwerk sind wir bestens aufgestellt, um weiter profitabel zu wachsen. Auch mit Produkten für die Elektromobilität bauen wir unsere Position aus und unterstreichen unsere Rolle als ein führender Zulieferer der Automobilindustrie", erklärt er weiter.

Für das erste Quartal 2018 weist die Rheinmetall AG einen Konzernumsatz von EUR 1.260 Mio. aus, nach EUR 1.349 Mio. im Vorjahresquartal. Dieser Rückgang um
EUR 89 Mio. oder 6,6 Prozent ist ausschließlich auf die im ersten Quartal noch schwächere Umsatzentwicklung im Defence-Bereich zurückzuführen. Währungsbereinigt liegt der Umsatz um 3,7 Prozent hinter dem Vorjahr zurück.

Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) geht infolge des geringeren Umsatzes von EUR 50 Mio. im Vorjahr auf EUR 47 Mio. zurück. Die operative Ergebnismarge auf Konzernebene liegt jedoch unverändert bei 3,7 Prozent.

Mit einem deutlichen Zuwachs erreicht der Auftragseingang auf Konzernebene EUR 1.599 Mio. Dies entspricht einer Steigerung von 40 Prozent gegenüber EUR 1.146 Mio. im Vorjahresquartal. Der Auftragsbestand erhöht sich zum 31.3.2018 auf EUR 7.251 Mio., nach EUR 6.877 Mio. zum 31.3.2017.

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2018.05.11 10:46 V9.5.4-2