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© Intel Markt | 06 April 2018

Intel trennt sich von Wind River

2009 fĂŒr rund USD 884 Millionen gekauft, trennt sich Intel schon wieder von Wind River. Der Embedded-Spezialist geht an TPG.
Der President von Wind River, Jim Douglas, und sein bestehendes Management-Team werden das neue und unabhÀngige Unternehmen nach Abschluss der Transaktion leiten.

"Diese Übernahme wird Wind River als einen fĂŒhrenden unabhĂ€ngigen Softwareanbieter etablieren, der mit seinem umfassenden Edge-to-Cloud-Portfolio in der Lage ist, die digitale Transformation innerhalb kritischer Infrastruktursegmente voranzutreiben", sagte Wind River President Jim Douglas. "Gleichzeitig wird TPG Wind River die FlexibilitĂ€t und die finanziellen Ressourcen zur VerfĂŒgung stellen, um zahlreiche Wachstumschancen als eigenstĂ€ndiges Softwareunternehmen zu nutzen, die den Einsatz sicherer und zuverlĂ€ssiger intelligenter Systeme ermöglichen."

Die Transaktion werde voraussichtlich im zweiten Quartal 2018 abgeschlossen sein. Die Bedingungen der Vereinbarung werden nicht veröffentlicht.

Zu den Kunden von Wind River gehören unter anderem Boeing, NASA, Huawei, Siemens und Northrop Grumman. TPG-Partner Nehal Raj Ă€ußert sich in einer Pressemitteilung folgendermaßen: "Wind River wird unabhĂ€ngig sein und wir werden - auf einem starken Fundament - in organisches und anorganisches Wachstum investieren".
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2019.01.17 14:20 V11.11.0-2