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© Ruag Markt | 23 März 2018

Strafanzeige gegen RUAG-Mitarbeiter

RUAG habe über die eigene Whistleblower-Stelle Kenntnis erhalten, dass ein Verkaufsmitarbeiter ausserhalb seiner Tätigkeit bei RUAG nicht autorisierte Geschäfte abgewickelt haben soll.
RUAG habe daher unverzüglich eine interne Untersuchung eingeleitet und die Schweizer Bundesanwaltschaft informiert, heißt es in einer Kurzmeldung des Unternehmens. Das Unternehmen hat zudem Strafanzeige eingereicht. Eine Hausdurchsuchung bei RUAG am 22. März. 2018 erfolgte aufgrund dieser Anzeige. RUAG kooperiere vollumfänglich mit der Behörde.

Aufgrund des inakzeptablen Sachverhalts hat RUAG den Mitarbeiter per sofort freigestellt.

Nach aktuellem Kenntnisstand wurden sämtliche im Zusammenhang mit diesen Vorwürfen allfällig relevanten Exportvorgänge von RUAG im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften durchgeführt.

Zum laufenden Ermittlungsverfahren wolle RUAG keine Informationen geben.

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2018.10.15 23:56 V11.6.0-2