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© Continental Markt | 02 MĂ€rz 2018

Continental: Wachstumspläne am Hauptstandort in Frankfurt-Rödelheim

Dass sich auf dem WerksgelĂ€nde von Continental in Frankfurt ein fahrerloses Roboter-Taxi bewegt und auch die Produktion elektronischer Bremssysteme grĂ¶ĂŸtenteils vollautomatisiert erfolgt, ist schon lĂ€nger.
Das man plant, den Standort in Frankfurt-Rödelheim bis 2022 zum weltweiten Kompetenzzentrum fĂŒr Fahrsicherheit sowie fĂŒr assistiertes und automatisiertes Fahren weiterzuentwickeln, vielleicht noch nicht. Ein neues EntwicklungsgebĂ€ude mit Raum fĂŒr 1'500 ArbeitsplĂ€tze soll dies unterstĂŒtzen. Bereits jetzt werden aus Frankfurt heraus die weltweiten AktivitĂ€ten rund um das automatisierte Fahren – von den USA bis nach China und Japan – gesteuert. Auch das weltweite Netzwerk von ĂŒber 12.000 Entwicklungsingenieuren, die Systeme fĂŒr die aktive und passive Fahrsicherheit entwickeln, wird von hier aus koordiniert. "Aus Frankfurt heraus arbeiten wir an Herausforderungen und Lösungen unserer zukĂŒnftigen MobilitĂ€t, mit der Weiterentwicklung des Standortes sichern wir unsere Stellung als innovatives und zukunftsorientiertes Unternehmen und bauen diese weiter aus“, sagte Frank Jourdan, Mitglied des Vorstandes der Continental AG und Leiter der Division Chassis & Safety. Die Weiterentwicklung des Standortes ist ein umfassendes Projekt, das vor allem die Arbeitsplatzgestaltung, den Ausbau von Raum fĂŒr Entwicklung, ausreichend Parkmöglichkeiten sowie attraktive Zusatzleistungen am Standort betrifft. HierfĂŒr investiert Continental ĂŒber 100 Millionen Euro. Einen zentralen Punkt stellt der Neubau eines sechsstöckigen EntwicklungsgebĂ€udes dar. Diese sollen nicht nur Platz fĂŒr 200 neue Mitarbeiter, die Continental in den nĂ€chsten Jahren im Bereich Forschung und Entwicklung einstellen möchte, bieten. Das neue GebĂ€ude ermögliche es zudem, ĂŒber 900 Mitarbeiter nach Rödelheim zurĂŒckzuholen, die derzeit noch an anderen angemieteten Continental-Standorten in Frankfurt und Eschborn arbeiten, schreibt das Unternehmen in einer Pressemitteilung.
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2019.02.20 12:04 V12.2.3-2