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© carl zeiss meditec Markt | 15 Februar 2018

Carl Zeiss Meditec startet mit Umsatzwachstum ins neue Geschäftsjahr

Carl Zeiss Meditec konnte im ersten Quartal 2017/18 ihren Wachstumstrend fortgesetzen. Der Umsatz stieg um 5,3 Prozent auf EUR 294,7 Millionen (Vorjahr: EUR 280,0 Millionen).
Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag bei EUR 38,9 Millionen, die bereinigte EBIT-Marge erreichte 13,5 Prozent (Vorjahr: 13,4 Prozent).

Dr. Ludwin Monz, Vorstandsvorsitzender der Carl Zeiss Meditec, kommentiert den Quartalsbericht wie folgt: "Unser Unternehmen befindet sich unverĂ€ndert auf Wachstumskurs mit erfreulichen BeitrĂ€gen beider Strategischer GeschĂ€ftseinheiten und aller Regionen. Somit zahlen sich zielgerichtete Investitionen in die Erneuerung unseres Produktportfolios in den Bereichen Augenheilkunde und Mikrochirurgie und in unsere weltweite PrĂ€senz fĂŒr uns aus."

Höchste Wachstumsrate im Bereich Microsurgery

Die strategische GeschĂ€ftseinheit (Strategic Business Unit, SBU) Ophthalmic Devices konnte den Umsatz im ersten Quartal des laufenden GeschĂ€ftsjahres um 4,2 Prozent auf EUR 216,3 Millionen gegenĂŒber EUR 207,6 Millionen im Vorjahreszeitraum steigern.

Das Umsatzwachstum der SBU Microsurgery lag bei 8,2 Prozent. Der Umsatz mit Operationsmikroskopen und Visualisierungslösungen erreichte EUR 78,4 Millionen gegenĂŒber EUR 72,4 Millionen im Vorjahr.

Solides Wachstum in allen Berichtsregionen

In der Region EMEA war ein Umsatzanstieg von 8,9 Prozent zu verzeichnen. Es wurde ein Umsatz von EUR 91,2 Millionen (Vorjahr: 83,7 Millionen Euro) erreicht. Das GeschÀft in den KernmÀrkten Deutschland und Frankreich entwickelte sich positiv.

Der Umsatz in der Region Americas zeigte sich mit einem Plus von 3,9 Prozent und einem Umsatz von EUR 94,1 Millionen (Vorjahr: EUR 90,5 Millionen) weiterhin stabil.

Eine erneut positive Entwicklung verzeichnete die Region Asien/Pazifischer Raum (APAC). Der Umsatz lag mit EUR 109,5 Millionen deutlich ĂŒber dem Vorjahreswert von EUR 105,8 Millionen – ein Anstieg um 3,5 Prozent. Der Großteil des Zuwachses kam aus dem chinesischen Markt sowie aus SĂŒdkorea.
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2018.11.11 12:47 V11.8.0-2